Das Bergwacht-Zentrum ist die ideale Umgebung, um gemeinsam zu lernen, zu entwickeln und zu vermitteln. (Beispiel Trainingsturm). Es bietet die optimalen Rahmenbedingungen für ein praktisches Training unter realitätsnahen Bedingungen, um vorbereitet zu sein für schwierige Aufgaben. (Der Konzeptentwurf) Es fördert den Teamgeist und die Zusammenarbeit mit den Partnern in der Gebirgsluftrettung.
Gemeinsam mit der Landes- und Bundespolizei, der Bundeswehr, dem ADAC und anderen deutschen und ausländischen Hubschrauberbetreibern sowie einer Vielzahl weiterer Rettungsorganisationen lassen sich in der geplanten Trainingsanlage sichere Methoden und anerkannte Standards erarbeiten.
Das Zentrum ist somit mehr als nur eine zukunftssichernde Investition in ehrenamtliches Engagement, es ist ein Bindeglied zwischen all den Organisationen, die in Bayern und über die Grenzen Bayerns hinaus den Bürgerinnen und Bürgern zur Seite stehen, wenn Hilfe benötigt wird. Für die Bergwacht selbst ist sie gerade im Hinblick auf die Nachwuchsförderung mit ihren attraktiven und abgesicherten Übungsmöglichkeiten ein wichtiges Fundament für den Erhalt der Leistungsfähigkeit in den kommenden Jahrzehnten.
Zur Realisierung des Projektes konnte das Büro Herzog+Partner unter Federführung von Professor Thomas Herzog und Hanns Jörg Schrade gewonnen werden. Durch die dauerhafte Einbindung der Bergwachtfachkräfte Xaver Wankerl und Wolfgang Buchner wird zum einen die örtliche Struktur vertreten, zum anderen wird auch die Umsetzung der bergwachtspezifischen Besonderheiten von Beginn an gewährleistet. Die Projekt-Steuerung liegt bei Martin Baumgärtner, Dobler Consult.


