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Die Bergwacht Bayern ist Gründungsmitglied der Internationalen Kommission für alpines Rettungswesen.

Einsätze

04.08.2013

Mountainbikeunfälle halten Bergwacht auf Trab

Hundham/Bad Feilnbach. Nachdem die Bergwacht Bad Feilnbach am Sonntag Mittag
gerade von einem Mountainbikeunfall eingerückt war, dauerte es keine halbe
Stunde, bis der nächste Alarm zu einem Einsatz wegen eines gestürzten
Radfahrers einging.

Kurz vor 11 Uhr war ein 48-Jähriger aus dem Gemeindegebiet Bad Feilnbach bei
der Abfahrt von der Tregleralm Richtung Deisenried verunfallt. An seinem
Mountainbike platze der Vorderreifen. Beim folgenden Sturz zog er sich eine
Gehirnerschütterung und eine Schlüsselbeinfraktur zu. Nach der
Erstversorgung erfolgte der Abtransport mit dem Bergrettungsfahrzeug und der
Weitertransport ins Krankenhaus Agatharied. Nach dem Einrücken war für die
Bergwachtler gerade Zeit für eine kurze Mittagspause, als erneut zu einem
Radunfall alarmiert wurden. Eine 35-Jährige Rosenheimerin verbremste sich
auf der "Breitensteinrunde" bei der Talfahrt Richtung Tregleralm, so dass
ihr der Vorderreifen ihres MTB wegrutschte. Auch sie wurde nach der
Versorgung kleinerer Blessuren, größerer Prellungen und einer Platzwunde ins
Tal transportiert. Mit einem Rettungswagen kam sie ins Klinikum Rosenheim
zur weiteren Behandlung. Beide Radfahrer trugen Helme, so dass sie keine
größeren Kopfverletzungen davon trugen. Zwischen den beiden Einsätzen musste
noch ein kleines Mädchen verarztet werden, das zu Fuß gestürzt war und sich
eine tiefe Schnittwunde am Knie zugezogen hatte. Die Eltern sahen im
Vorbeifahren das besetzte Bergwachthaus und vertrauten die Kleine den
Bergwachtlern zur Erstversorgung an. Nach dem Anlegen eines Verbandes konnte
sie von Mama und Papa aber selbst ins Krankenhaus gebracht werden.

11.07.2013

Einsatz im Jenbachtal

Mit einem gebrochenen Bein musste am Donnerstag ein Landwirt
von der Bergwacht abtransportieret werden. Der 72-Jährige aus dem
Gemeindegebiet Bad Feilnbach war auf einer Forststraße im Jenbachtal mit
Holzarbeiten beschäftigt. Als er ein dickes Buchenscheit spaltete fiel eine
Hälfte des schweren Stückes so unglücklich auf ihn, dass er sich die
Verletzung zuzog. Sein Begleiter verständigte die Rettungskräfte, welche die
Erstversorgung, den Abtransport und die Einlieferung in ein Krankenhaus in
die Wege leiteten.

28.05.2012

Beinverletzung an der Bucheralm

Am Pfingstmontag, 28.05.12 wurde der Einsatzleiter und die Mannschaft Bergwacht Bad Feilnbach gegen 14 Uhr zu einem Bergunfall am Breitenstein alarmiert. Ein Wanderer war beim Abstieg vom Breitenstein Richtung Bucheralm vom Weg abgekommen, gestürzt und hatte sich dabei schwer am Bein verletzt.

Seine Begleiter alarmierten über die Integrierte Rettungsleitstelle Rosenheim die Bergwacht Bad Feilnbach. Nach der Erstversorgung durch die Mannschaft der Bergwacht Bad Feilnbach forderte der Einsatzleiter aufgrund des Verletzungsmusters einen Rettungshubschrauber an. Nach ärztlicher Vorsorgung durch den Notarzt vom Rettungshubschrauber "Christoph 1" wurde der Patient im Luftrettungsbergesack an Bord gewincht und ins Krankenhaus geflogen.

20.02.2012

Kleinkind in Klinik geflogen

Bad Feilnbach - Hundham. Zu einem Unfall auf die Forstraße zur Tregleralm
wurden Rettungskräfte am Montag gegen 13 Uhr gerufen. Ein Kleinkind sei
unter ein Fahrzeug geraten. Zum Glück konnte vom Notarzt aber bald
festgestellt werden, dass der eineinhalbjährige Bub unverletzt war. Das Kind
saß auf einem Schlitten und war von einem zurückrutschenden Pkw zwischen dem
Fahrzeug und einem weichen Schneewall eingeklemmt worden. Der Schlitten
zerbrach dabei. Die Bergwacht Bad Feilnbach transportierte den Jungen
zusammen mit seinen Eltern, die Familie stammt aus München, im
Rettungsfahrzeug ins Tal. Mit dem Hubschrauber Christoph 1 erfolgte der
vorsorglich Weitertransport ins Klinikum Harlaching. Im Einsatz war auch die
Feuerwehr Hundham. Weitere Ermittlungen zum Unfallhergang erfolgen durch die
Polizei Miesbach.

Zu den Fotos: Der Rettungshubschrauber landete auf dem Wanderparkplatz
Tregleralm. Beim Start wurde reichlich Neuschnee aufgewirbelt.

Sonntag, 5. Februar 2012: Arbeitsreicher Tag für die Bergwacht....

 

Bad Feilnbach. Eine 49-Jährige Frau aus dem Gemeindebereich Fischbachau stürzte am Sonntag gegen 13.30 Uhr am Weg zur Tregleralm. Sie zog sich eine Verletzung am Unterschenkel zu und wurde von der Bergwacht Bad Feilnbach mit dem Bergrettungsfahrzeug ins Tal gebracht.

Noch während des Abtransportes wurde die Bergwacht zum nächsten Einsatz gerufen. Bewusstlose Person am Forstweg bei Weissenbach lautete die Meldung. Eine 67-Jährige aus Bruckmühl war ebenfalls gestürzt. Sie war bei Eintreffen der Rettungskräfte allerdings schon wieder ansprechbar. Mit einer Oberschenkelverletzung konnte sie nach der Erstversorgung zusammen mit der ersten Verunfallten dem Landrettungsdienst übergeben werden. Grund für die Stürze waren jeweils Eisplatten, die mit einer dünnen Neuschneeschicht überzogen und nicht erkennbar waren.

 

Um 17.30 Uhr erfolgte die nächste Alarmierung. Westlich des Sulzberggipfels wurde von zwei Bergsteigern aus Raubling eine stark unterkühlte Frau aufgefunden. Die 71-Jährige aus dem Gemeindebereich Brannenburg war bereits nicht mehr ansprechbar. Sie wurde mit dem ADAC-Hubschrauber ins Klinikum Harlaching geflogen und ist inzwischen außer Lebensgefahr. Ohne die aufmerksamen Wanderer hätte sie die Nacht mit Sicherheit nicht überlebt.

 

Weitere vier Einsätze waren allein für die Feilnbacher Bergwachtler im Tagesverlauf im Skigebiet Sudelfeld zu bewältigen. Vom Armbruch bis zum Beinbruch stand dort die ganze Palette von möglichen Skiunfällen auf dem Programm. Insgesamt ein arbeitsreicher Tag, nicht nur für die ehrenamtlichen Helfer aus Bad Feilnbach.

 

14.11.2011

Vermisstensuche

Fischbachau - Nach einer aufwändigen Vermisstensuche konnte am Montag eine 86-jährige Frau in einem Waldstück bei Weißenbach (Gemeinde Fischbachau) unterkühlt, sonst aber unverletzt, aufgefunden werden.
Die alte Dame war seit dem späten Nachmittag abgängig. Nachdem eine Suche nach ihr durch Verwandte erfolglos blieb, wurde die Polizei verständigt. Mit zahlreichen Helfern von Feuerwehren, Bergwachten, Hundestaffeln, Rettungsdienst und Polizei konnte die Vermisste gegen 22 Uhr in einem dichten Waldstück ungefähr 500 Meter von der Wohnung entfernt aufgefunden werden. Sie wurde nach ärztlicher Erstversorgung ins Krankenhaus eingeliefert.


(Text: Miesbacher Merkur)

19.08.2011

Verunglückter Gleitschirmpilot und Kollaps

Bad Feilnbach. Zur Bergung eines verunglückten Gleitschirmpiloten musste die
Bergwacht Bad Feilnbach am Freitag gegen 17 Uhr ausrücken. Dem 36-Jährigen
aus dem Gemeindebereich war der Start an der Farrenpoint missglückt und er
stürzte kurz unterhalb des Gipfels in eine nordseitige steile Wiese. Um den
Transport aus dem steilen Gelände für den Verletzten, der sich eine schwere
Beinverletzung zugezogen hatte, möglichst schonend durchführen zu können,
wurde der ADAC-Hubschrauber "Christoph Murnau" zur Unterstützung
angefordert. Nach der Erstversorgung durch die Bergwacht konnte der Patient
mit der Seilwinde aufgezogen und ins Krankenhaus geflogen werden.
Vorsorglich war bereits eine zweite Mannschaft der Bergwacht angefahren, da
wegen des aufkommenden böigen Windes die Möglichkeit der Hubschrauberbergung
fraglich war. Die Seile und Flaschenzüge konnten aber zum Glück in den
Rucksäcken bleiben. Die Ermittlungen zur Unfallursache führte die Polizei
Brannenburg vor Ort durch.

Bereits während der Rückfahrt vom Einsatzort erfolgte die nächste
Alarmierung für die Bergwacht. Eine 34-Jährige Münchnerin war im Bereich des
Schwarzenbergs mit einem Kollaps zusammengebrochen. Da die Unfallörtlichkeit
zunächst unklar geschildert wurde, erfolgte die Anfahrt von mehreren Seiten.
Die Frau konnte schließlich am Fahrweg zur Schwarzenbergalm angetroffen,
versorgt und abtransportiert werden.

Ohne Pause ging es für die Bergwachtler anschließend zu einer
Geländebegehung im Bereich der Sterntaler Filze weiter. Dort wurde zum
herrlichen Sonnenuntergang noch eine Naturschutzausbildung durchgeführt.
Außerdem konnten verschiedene Möglichkeiten zur Bergung von Verletzten aus
diesem sumpfigen Moorgelände besprochen werden.

04.07.2011

Mountainbiker verunglückt

Mit jeweils mittelschweren Verletzungen mussten diese Woche
zwei Mountainbiker von der Bergwacht Bad Feilnbach erstversorgt und
abtransportiert werden.

Am Mittwoch den 6. Juli gegen 19.30 Uhr stürzte ein 46-Jähriger aus Au auf der Jenbachtalstraße. Grund des Sturzes war die Kette seines Rades, die beim Bergabfahren aussprang und den Hinterreifen blockierte.

Bereits am Montag stürzte eine 23-Jährige aus Bad Feilnbach unterhalb des
Talhäusels. Ihr rutschte auf lockerem Untergrund beim Bremsen der
Vorderreifen weg. Die Forststraße war durch die Regenfälle der letzten Tage
mit losem Kies bedeckt. Beide Biker trugen zum Zeitpunkt der Unfälle ihre
Radhelme.

Die Bergwacht Bad Feilnbach weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass
die Forststraßen nach den Unwettern der vergangenen Tage teilweise in sehr
schlechtem Zustand sind. Mit tiefen Auswaschungen und lockerem Geröll muss
überall gerechnet werden.

26.06.2011

schwerer Montainbikeunfall am Farrenpoint

Am Sonntag den 26.06.2011 gegen 16.30 Uhr ereignete sich auf der Forststraße zwischen der Hansen Alm und der Walch Alm am  Farrenpoint ein schwerer Mountainbikeunfall.

Ein 40-jähriger Mann aus München, der mit Freunden eine Moutainbiketour um den Wendelstein machte, stürzte an einer Weidezauneinrichtung, die und dessen Warnhinweise er offensichtlich zu spät erkannte, schwer und zog sich erhebliche Verletzungen im Gesichts- und Kopfbereich zu.

Der Mann wurde durch die alarmierte Bergwachtkräfte und dem Bergwachtarzt medizinisch erstversorgt und auf Grund des Verletzungsmusters mit dem Rettungshubschrauber "Christoph 1" aus Harlaching in ein Schwerpunktkrankenhaus nach München geflogen, wo er anschließend klinisch versorgt werden konnte.

11.05.2011

Hilflose Frau aus Felsgelände geborgen.

Bad Feilnbach/Fischbachau. Am Mittwoch gegen 15 Uhr wurden die Bergwachten
Brannenburg und Bad Feilnbach zu einer Suchaktion alarmiet. Eine 61-Jährige
Frau aus Feldkirchen-Westerham hatte sich verirrt und konnte in steilem
Felsgelände nicht mehr vor und zurück. Die Verunglückte verständigte über
Handy eine Bekannte, die die dann die Rettungsleitstelle in Rosenheim
informierte. Da die Frau für die Einsatzkräfte der Bergwacht über ihr
eigenes Handy aber nicht mehr erreichbar war, gestaltete sich die Suche
zunächst äußerst schwierig.

Die eingegangene Erstmeldung lautete, dass das Einsatzgebiet im Bereich des
Heubergs sei. Von den ortskundigen Einsatzleitern konnte allerdings schnell
das Wendelsteingebiet als tatsächlicher Unglücksort herausgefiltert werden.
Eine der Bodenmannschaften der Bergwacht Bad Feilnbach hörte schließlich im
Gebiet zwischen Wirtsalm und Reindleralm die Hilferufe der Frau und konnte
einen Polizeihubschrauber mit einem Bergwachtmann an Bord grob einweisen.
Vom Hubschrauber aus war es darauf möglich, die Frau in absolut
unzugänglichem Gelände zu orten und die Einsatzkräfte an den Unfallort zu
dirigieren. Die 61-Jährige lag erschöpft und hilflos in einer steilen Rinne,
hatte sich bei einem kleinen Sturz zum Glück aber nur leichtere Verletzungen
zugezogen. Sie konne anschließend durch einen Rettungshubschrauber des ADAC
mittels Seilwinde geborgen und ins Krankenhaus nach Rosenheim geflogen
werden.

Wie sich im Nachhinein herausstellte, war die Frau auf dem Weg vom
Jenbachtal Richtung Aiblinger Hütte. An der sogenannten Kohlstatt war der
Wanderweg Richtung Breitenstein und Wendelstein wegen Holzfällarbeiten durch
Beschilderung gesperrt. Eine Umleitung war über den weiter oberhalb
verlaufenden alten Wendelsteinweg markiert. In diesem Bereich übersah die
Verunglückte offensichtlich einen Abzweig und folgte einem Graben Richtung
Reindler Alm. Da dieser Graben immer steiler wurde, gab es für sie
schließlich kein vor und zurück mehr.

Im Einsatz waren 4 Bergwachtler der Bereitschaft Brannenburg, 6 aus Bad
Feilnbach, ein Hubschrauber der Bayrischen Landesolizei und ein
ADAC-Hubschrauber mit Notarzt sowie die Alpine Einsatzgruppe der Polizei.
Der gesamte Einsatz dauerte, hauptsächlich wegen der schwierigen Suche, fast
über vier Stunden.

Die zahlreichen Hubschrauber, die zur Einsatzzeit außerdem im Bereich von
Bad Feilnbach flogen, waren nicht alle im Einsatz wegen der Verunglückten.
Die Bundespolizei führt zur Zeit von Rosenheim aus eine
Hubschraubergebirgsflugausbildung durch, was den vermehrten Flugverkehr zur
Folge hatte. Der Einsatz eines Hubschraubers der Bundespolizei, der in
Rosenheim allerdings bereits für die Bergung der Frau bereit gestanden
wäre, musste wegen bürokratischer Hürden abgesagt werden.

 

17.04.2011

Unfall auf der Jenbachtalstraße

Bad Feilnbach. Kurz nach 14 Uhr stießen am Sonntag ein Radfahrer und ein Pkw
auf der Jenbachtalstraße zusammen. Der 46-Jährige aus dem Gemeindebereich
Bad Feilnbach fuhr mit seinem Rad kurz unterhalb des Wirtsalmparkplatzes
talwärts, als ihm in einer Rechtskurve ein Pkw entgegenkam. Der
Mountainbiker bremste stark ab und stürzte vor den Pkw einer Münchnerin. Er
geriet dabei unter das Fahrzeug und zog sich schwere Verletzungen zu. Der
Verletzte wurde von der Bergwacht Bad Feilnbach, First Responder, Rettung
Flintsbach und Notarzt erstversorgt. Auf Grund der Schwere der Verletzungen
erfolgte der Abtransport mit dem Rettungshubschrauber Christoph 1 ins
Klinikum Rosenheim. Der Hubschrauber landete dazu auf der schmalen
Forststraße oberhalb des Wirtsalmparkplatzes, die von der Bergwacht
kurzfristig gesperrt werden musste. Die Ermittlungen zum genauen
Unfallhergang übernahm die Polizei Brannenburg.

23.01.2011

Skiunfall am Sudelfeld

Sudelfeld - am Sonntagnachmittag den 23.1.2011 wurde die Bergwacht  Bad Feilnbach
von ihren Kollegen aus München zur Verstärkung gerufen.
Eine Skifahrerin war auf der eisigen Piste am Grafenherberglift gestürzt.
Da der Verdacht auf eine Lendenwirbelverletzung bestand, wurde der
Rettungshubschauber "Christoph 1" gerufen.
Mit Hilfe einer Pistenraupe wurde die Verletzte zum Hubschrauberlandeplatz
an der Bergstation des Grafenherberglift gebracht und von dort aus ins Klinikum München geflogen.

Verletzter Jagdgast

Beim Abstieg auf dem steilen Steig zwischen Filzlahner Aipl und der Forststraße Jenbachtal - Schloßalm hat sich ein 70-jähriger Jagdgast eine Bein/ - Knieverletzung zugezogen.
Aufgrund des unwegsamen Geländes wurde durch die bereits alamierte Bergwacht Bad Feilnbach der Rettungshubschrauber "Christoph 1" aus München Harlaching gerufen.
Die Bergwachtkameraden, die sich mit dem Bergrettungsfahrzeug und anschließend zu Fuß bis zur Einsatzstelle auf den Weg machten, versorgten die verletzte Person. Mit Hilfe der Seilwinde des Hubschraubers wurde diese anschließend aus dem steilen Gelände gerettet und ins Krankenhaus nach Rosenheim geflogen.

E-mail vom 02.12.2010

Sehr geehrter Herr Meder, liebe Mitglieder der Bergwacht Bad Feilnbach,
auf Euerer Internet-Seite bin ich ich auf folgenden Artikel gestoßen:

"Verletzter Jagdgast
Beim Abstieg auf dem steilen Steig zwischen..."

 
Dieser Jagdgast bin ich! R.K.,
Abgerissen war die Quadrizepssehne am linken Bein. Ich wurde in Rosenheim operiert und mein Enkelsohn hat mich 4 Tage später nach Hause gefahren.
Die Heilung verläuft gut. Seit 6 Wochen laufe ich mit steifem Bein und Krücken. Ich hoffe, dass jetzt bald der Physiotherapeut mit der Beugung des linken Knies beginnt.
Ein ganz herzliches Dankeschön möchte ich den Mitgliedern der Bergwacht Bad Feilnbach übermitteln, die mich so fürsorglich betreut haben.
Aus Dankbarkeit möchte ich Ihnen eine Spende von 200,00€ überweisen.
 
Herzliche Grüße,
Ihr R.K.

15.08.2010

Bulldog-Teffen auf der Tregleralm

Bad Feilnbach, Hundham. Großes Glück hatte am Sonntag Nachmittag ein
29-Jähriger Traktorfahrer aus dem Landkreis Miesbach. Auf der Rückfahrt von
einem Bulldog-Treffen an der Tregleralm kam er mit seinem Gefährt von der
Forststraße ab und überschlug sich 10 Meter eine Böschung hinab. Der Fahrer
blieb, bis auf wenige Kratzer, unverletzt. Er wurde von der Bergwacht Bad
Feilnbach ins Tal gebracht und vorsorglich zur Untersuchung ins Krankenhaus
eingeliefert. An dem schmucken Oldtimer entstand lediglich geringer
Sachschaden. Die schwierige Bergung des Fahrzeugs aus dem steilen Gelände
erfolgte durch die Feuerwehr Bad Feilnbach.

24.07.2010

Bergwachteinsatz am Farrenpoint

Bad Feilnbach. Eine 51-Jährige Frau aus dem Landkreis Ebersberg brach am
Samstag gegen 16 Uhr beim Abstieg von der Farrenpoint bewusstlos zusammen.
Die Bergwacht Bad Feilnbach forderte zur Unterstützung sofort den
Rettungshubschrauber Christoph 1 mit einem Notarzt an. Da die Unfallstelle
auf einem steilen und schmalen Wanderweg mitten im Wald lag, musste der
Arzt mit der Seilwinde zur Patientin abgelassen werden, die dort von der
Bergwacht bereits erstversorgt wurde. Der Abtransport erfolgte ebenfalls
mit Hilfe der Hubschrauberwinde. Die Frau, die inzwischen wieder ansprechbar
war, wurde zur weiteren Versorgung ins Krankenhaus nach Harlaching
geflogen.

17.07.2010

Einsatz am Breitenstein

Am vergangenen Samstag (17. Juli) kam es gegen 22 Uhr zu einem
Einsatz auf einer Alm an der Nordseite des Breitensteins. Der 70 jährige
Pächter zog sich beim Sturz auf der Kellertreppe eine Oberschenkelfraktur
zu. Auf Grund seiner starken Schmerzen wurde der Notarzt aus Bad Aibling
mit dem Geländefahrzeug zur Einsatzstelle gebracht. Nach der Versorgung
erfolgte der Transport ins Krankenhaus nach Agatharied. Ein Hubschraubereinsatz war wegen der Dunkelheit und des extrem starken Regens hier nicht möglich. Die Bergwacht Bad Feilnbach war mit 8 Mann im Einsatz.

08.07.2010

Mountainbiker stürzt am Farrenpoint

Am Donnerstag den 8.7.2010 wurde die Bergwacht Bad Feilnbach gegen
22:25 Uhr zu einem Einsatz an der Westseite des Farrenpoints gerufen.
Ein 41-jähriger Mountainbiker war zwischen der Hansen und der Walchalm gestürzt und zog sich dabei eine Schlüsselbeinfraktur zu. Er wurde am Depot von den 5 Einsatzkräften an einen RTW übergeben und ins Klinikum Bad Aibling gebracht. Einsatzende war ca gegen 23:20 Uhr

09.05.2010

Mountainbiker stirbt nach Herzinfarkt

Bad Feilnbach. Ein 72-Jähriger Mountainbiker aus Brannenburg starb am
Sonntag Nachmittag während einer Tour auf der sogenannten Breitensteinrunde.
Er war zusammen mit seinem Begleiter an einer Steigung in der Nähe der
Rastbankhütte in Richtung Tregleralm unterwegs, als er offensichtlich einen
Herzinfarkt erlitt. Trotz sofortiger Reanimationsversuche durch den
Begleiter, die eintreffenden Bergwachtkräfte aus Bad Feilnbach und den
Notarzt des Rettungshubschrauber Christoph Murnau, konnte der Radfahrer
nicht mehr gerettet werden. Da die Unglückstelle in einem stark bewaldeten
Gebiet lag, musste der Notarzt mit der Winde des Hubschraubers abgewincht
werden.

08.05.2010

Hundebiss auf der Tregler - und Schuhbräualm

Bereits am Samstag war die Bergwacht Bad Feilnbach bei einem Einsatz
gefordert. An der Tregleralm war ein Gast von einem Hund gebissen worden.
Mit einer tiefen Risswunde am Handrücken wurde der 50-Jährige aus Ochsenfurt
ins Tal gebracht und zur weiteren Versorgung ins Krankenhaus nach Bad
Aibling eingeliefert. Zu einem weiteren Hundebiss kam es am Sonntag auf der
Schuhbräualm. Dort wurde eine Frau von einem Hund ins Bein gebissen. Nach
der Erstversorgung durch eine Streife der Bergwacht Bad Feilnbach, die
zufällig vor Ort war, erfolgte der Abtransport mit dem Rettungsfahrzeug
durch die Bergwacht Brannenburg.

25.04.2010

Gestürzter Mountainbiker auf der Fahrstraße zur Wirtsalm

Auf dem Heimweg seiner Mountainbiketour stürzte ein 50-jähriger Mann mit seinem Fahrrad in einer Kurve auf der Fahrstraße zur Wirtsalm.

Er erlitt dabei trotz getragenem Fahrradhelm erhebliche Verletzungen am Kopf und im Gesicht.

Aufgrund des Unfallhergangs und des Sturzmechanismuses mussten die Einsatzkräfte der Bergwacht einige Platzwunden als auch größere Schürfwunden an den Armen und Beinen versorgen.
Ferner erlitt der Mann eine starke Gehirnerschütterung sowie eine fragliche Oberkieferfraktur.

Aufgrund des Sturzes wurde dem Mann vorsorglich eine halswirbelsäulenstützende Halskrause angelegt, um eventuel entstandenen Verletzungen vorzubeugen.

Der Patient wurde an der Unfallstelle an den von der Bergwacht angeforderten Rettungswagen vom BRK Bad Aibling übergeben und von den Kollegen  in das nahe gelegene Kreiskrankenhaus Bad Aibling gebracht. Dort kümmerten sich die diensthabenden Ärzte der chirurgischen Ambulanz weiter um den verletzten Mann.

27.09.2009

Schwerer Verkehrsunfall bei Bad Aibling

Bad Aibling –

 Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am Sonntagnachmittag in der Nähe der Autobahnanschlussstelle Bad Aibling ereignet. Fünf Personen wurden dabei verletzt, zwei davon schwer.

 Laut Polizei wollte ein Smart-Fahrer aus einer Pannenbucht auf die Staatstraße einbiegen und übersah dabei ein von hinten kommendes Auto. Nach dem Aufprall wurde der Smart in den Gegenverkehr geschleudert und prallte dort frontal in ein entgegenkommendes Fahrzeug. Alle fünf Unfallbeteiligten wurden bei dem Unfall verletzt, die beiden Smart-Insassen schwer.

Nach Informationen vor Ort soll ein Verletzter nach dem Unfall in den Wald gelaufen sein. Er habe versucht, sich das Leben zu nehmen. Ersthelfer hätten dieses unfassbare Vorhaben in letzter Sekunde verhindert.

Die Einsatzkräfte der Bergwacht Bad Feilnbach waren bei der Suche des suizidgefährdeten Verletzten den Vorort beteiligten Einsatzkräften der Feuerwehr und des Rettungsdienstes behilflich.

26.08.2009

Schwerer Bergunfall im Sudelfeldgebiet

Einsatz der Bergwachtbereitschaften Brannenburg und Bad Feilnbach

Brannenburg – Am Mittwoch den 26.08.2009 gegen 9 Uhr wurde die Bergwacht Brannenburg zu einem Notfall gerufen.

Ein 70 jähriger Rosenheimer, der im Auftrag der Ameisenschutzwarte Bayern e. V. mit einem Kollegen im Bereich der Arzmoos/ Dümpfel unterwegs war, rutschte auf einem steilen Grasstück aus und stürzte ca. 50 Meter tief im steilen felsigem Gelände ab.

Nach Rücksprache mit dem Melder des Unfalles forderte die Bergwacht einen Rettungshubschrauber an, der drei Bergretter zu der Unfallstelle bringen sollte. Während die Bergretter vom Rettungshubschrauber „Christoph 1“ am Bergwachthaus in Brannenburg aufgenommen wurden, rückte eine bodengebundene Mannschaft der Bergwacht Brannenburg und eine Mannschaft der Bergwacht Bad Feilnbach unterstützend zur Unfallstelle aus. Der Notarzt und die Bergretter wurden an der Einsatzstelle in zwei Anflügen abgewincht und begannen sofort den schwer Verletzten zu versorgen. Der Verunfallte hatte sich bei dem Sturz schere Kopf- und innere Verletzungen zugezogen. Nach ca. 30 Minuten konnte die Person transportfähig gemacht werden und mit dem Hubschrauber ins Klinikum Rosenheim geflogen werden.

Bei dem Einsatz war die Crew des Rettungshubschrauber „Christoph 1“ aus München/Harlaching und 16 Bergwachtmänner/frauen aus den Bereitschaften Bad Feilnbach und Brannenburg beteiligt.

Dankesbrief

An die

Bergwacht Bad Feilnbach

Wendelsteinstr. 42

83075 Bad Feilnbach

 

 

Schwerer Bergunfall im Sudelfeldgebiet am 26. August 2009

 

Ich danke allen Einsatzkräften der Bergwacht Bad Feilnbach sehr herzlich für die mir geleistete Hilfe bei meinem schweren Bergunfall am 26. August diesen Jahres am Nordhang des Dümpfels im Bereich Arzmoos nahe der Krappenalm. Auch Ihr Handeln hat dazu beigetragen, dass ich überleben konnte.

Ich war letztendlich mit dem Hubschrauber „Christoph 1“ ins Klinikum Rosenheim geflogen worden. Nachdem ich mir u.a. mehrere Brustwirbel gebrochen hatte, war eine Lähmung zu befürchten. Den Ärzten im Klinikum Rosenheim ist es durch eine viele Stunden dauernde Operation gelungen, das zu verhindern. Noch sechs Wochen lag ich dann im Koma und die Atmung machte wegen der ebenfalls schwer verletzten Lunge größte Schwierigkeiten. Erst Ende Oktober konnte ich das Krankenhaus wieder verlassen und eine Reha antreten. Nun bin ich nach der mehrwöchigen Reha wieder fähig, selbständig zu leben, wenn auch noch mit vielen Schmerzen und Einschränkungen.

Man sagt, ich hätte bei diesem Unfall sehr viel Glück im Unglück gehabt – ein Glück war auch, dass Einsatzkräfte der Bergwacht zur Stelle waren und die richtige Entscheidung und die richtigen Maßnahmen ergriffen haben. Damit habe ich die Chance zum Weiterleben erhalten.  Dafür sprechen auch meine Angehörigen Ihnen allen ihre Hochachtung und ihren Dank aus.

Mit unserem tief empfundenen Dank verbinden wir auch unsere guten Wünsche für das gesamte Einsatzteam der Bergwacht Bad Feilnbach – dass es Ihnen gut gehen möge – und dass Sie für die Menschen, die Ihre Hilfe benötigen, weiterhin da sein können.

 

Mit freundlichen Grüßen

16.07.2009

Schwerer Gleitschirmabsturz & Mountainbikeunfall

Bad Feilnbach

 Ein 45-jähriger Gleitschirmpilot stürzte am Donnerstag im Jenbachtal ab und zog sich schwere Verletzungen zu.

Der Mann aus dem Ortsbereich Bad Feilnbach musste wegen schlechter Windverhältnisse im Bereich des Nigglsteiges eine Notlandung versuchen. Trotz seiner Verletzungen konnte er noch Richtung Wirtsalmparkplatz gehen, wo er von der Bergwacht Bad Feilnbach versorgt wurde.

Mit Verdacht auf Rückenverletzungen wurde er mit dem Rettungshubschrauber „Christoph Regensburg“ ins Klinikum Rosenheim geflogen.

Die Unfallaufnahme erfolgre durch die Polizei Brannenburg.

Bereits am Mittwoch gegen 16 Uhr musste die Bergwacht Bad Feilnbach im Jenbachtal einen Radfahrer bergen. Der 35-jährige Mountainbiker aus Baldham verbremste sich beim Abwärtsfahren in einer Kurve und stürzte 15 Meter einen steilen Abhang hinunter.

Er war ohne Helm unterwegs, zog sich aber „nur“ einige Frakturen im Schulterbereich zu.

17.12.2008

Die Bergwacht Bad Feilnbach rettet auch Katzen

Bad Aibling. Eine Katze, die seit über 24 Stunden auf einem Baum fest saß
und sich nicht mehr zurück auf den Boden traute, beschäftigte  am Mittwoch
(17.12.2008) die Bergwacht Bad Feilnbach. Das hilflose Tier wurde an der
Altwasserstraße in Bad Aibling entdeckt. Mitarbeiter des Tierschutzvereins
fragten über die Rettungsleitstelle Rosenheim an, ob die Hilfe der Bergwacht
möglich sei. Die Feilnbacher Bergwachtler sagten sofort zu, da ein Einsatz
der Drehleiter der Feuerwehr Bad Aibling wegen des Standortes des Baumes an
einer feuchten, nicht befahrbaren Wiese nicht möglich war. Mit Hilfe einer
Baumbergestange, mit der normalerweise Gleitschirmflieger aus Bäumen
geborgen werden, arbeitete sich einer der Retter zu dem Patienten vor und
konnte ihn in ca. 15 Metern Höhe in einem Rucksack verstauen. Beim Abstieg
hatte sich die Katze allerdings schon wieder herausgezappelt und saß dem
Helfer schnurrend im "Gnack". Anwohner übernahmen sofort die Erstversorgung
mit Katzenfutter. Da der Besitzer des Tieres nicht gleich festgestellt
werden konnte, wurde es von Tierschutzvereinmitarbeitern vorerst ins
Tierheim nach Rosenheim gebracht. Der Besitzer des Tieres wird gebeten,
seinen Schützling dort abzuholen. Wegen der Bergungskosten braucht er sich
keine Sorgen zu machen. Den Feilnbacher Bergwachtlern reichte das Schnurren
des Stubentiegers als Entlohnung.

Kater Butzi ist wieder zu Hause

Kater Butzi ist gerettet

Seit Montag wurde das Tier vermisst, am Mittwoch von der Feilnbacher Bergwacht aus einer Fichte an der Altwasserstraße geborgen (wir berichteten). Ein Grund, warum der Kater alleine nicht mehr vom Baum herunterfand, liegt seinem Frauchen zufolge daran, dass er sich vor einiger Zeit die Pfote gebrochen hatte.

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