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Die Bergrettungswache

60 Jahre Seeleinsee-Diensthütte im Hagengebirge

unsere BW-Bereitschaftsleitung

Bergwacht-Bereitschaftsleiter Stefan Strecker und Urs Strozynski

Wir begrüßen Sie herzlich auf der Internetseite der Bergwacht Bad Reichenhall.Wir freuen uns über Ihr Interesse und möchten uns kurz vorstellen.

Unsere Bergwachtbereitschaft besteht aktuell aus 75 Mitgliedern, darunter 48 aktiven Bergrettern. Die Mitglieder unserer Bergwachtbereitschaft sind alle ehrenamtlich tätig und sie sind hoch motiviert. Wir helfen zu jeder Zeit, bei jedem Wetter und in jedem Gelände. Unsere Hauptaufgabe ist es, den Rettungsdienst im alpinen und unwegsamen Gelände durchzuführen. Im Jahr 2016 hatten wir in unserem Einsatzgebiet, welches eine Fläche von ca. 180 km² im mittleren Landkreis Berchtesgadener Land umfasst, 80 Einsätze zu bewältigen.

Unsere neue Rettungswache befindet sich seit Mai 2012 an der Reichenbachstr. 17 in Bad Reichenhall.

Auf unserer Homepage erhalten Sie Informationen über die aktuellen und vergangenen Einsätze, über Meldungen und Nachrichten, die Aufgaben der Bergwacht, das Einsatzgebiet, die Führungsmannschaft (Organigramm), die Ausbildung und auch Veranstaltungen unserer Gemeinschaft.

Ihre Leitung der Bereitschaft

 

Samstag, 20. April 2019

31-Jähriger kugelt sich auf den Spechtenköpfen die Schulter aus

„Christophorus 6“ konnte ihren Arzt im Schwebeflug in der Nähe des Verletzten absetzen

BAYERISCH GMAIN – Ein 31-jähriger einheimischer Wanderer hat sich am Karsamstag-Nachmittag im Aufstieg über die Vordere Abfahrt am Predigtstuhl in unmittelbarer Nähe des Gipfelkreuzes an den Spechtenköpfen die Schulter ausgekugelt und per Handy Hilfe gerufen. Die gegen 14.50 Uhr alarmierte Reichenhaller Bergwacht forderte zur schnellen Rettung bei der Leitstelle Traunstein einen Hubschrauber an.

Die Besatzung des Salzburger Notarzthubschraubers „Christophorus 6“ konnte ihren Arzt im Schwebeflug in der Nähe des Verletzten absetzen und landete dann in Bayerisch Gmain vor der Bäckerei an der B20. Von dort aus brachte der Pilot einen Luftretter am Tau zum Unfallort und flog den in einem Rettungssitz gesicherten Patienten, den Arzt und den Luftretter am Tau ins Tal zurück. Der Reichenhaller wurde kurz versorgt und dann mit dem Heli zur Kreisklinik Bad Reichenhall geflogen. Über 1.000 Höhenmetern und vor allem in schattigen Nordlagen erschwert der viele Altschnee Wanderern noch immer das Leben – die Saison beginnt heuer aufgrund des schneereichen Winters wesentlich später als sonst.

Autor: BW Rei E 12 2019

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