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Die Bergrettungswache

unsere BW-Bereitschaftsleitung

Bergwacht-Bereitschaftsleiter Stefan Strecker und Urs Strozynski

Wir begrüßen Sie herzlich auf der Internetseite der Bergwacht Bad Reichenhall.Wir freuen uns über Ihr Interesse und möchten uns kurz vorstellen.

Unsere Bergwachtbereitschaft besteht aktuell aus 75 Mitgliedern, darunter 48 aktiven Bergrettern. Die Mitglieder unserer Bergwachtbereitschaft sind alle ehrenamtlich tätig und sie sind hoch motiviert. Wir helfen zu jeder Zeit, bei jedem Wetter und in jedem Gelände. Unsere Hauptaufgabe ist es, den Rettungsdienst im alpinen und unwegsamen Gelände durchzuführen. Im Jahr 2016 hatten wir in unserem Einsatzgebiet, welches eine Fläche von ca. 180 km² im mittleren Landkreis Berchtesgadener Land umfasst, 80 Einsätze zu bewältigen.

Unsere neue Rettungswache befindet sich seit Mai 2012 an der Reichenbachstr. 17 in Bad Reichenhall.

Auf unserer Homepage erhalten Sie Informationen über die aktuellen und vergangenen Einsätze, über Meldungen und Nachrichten, die Aufgaben der Bergwacht, das Einsatzgebiet, die Führungsmannschaft (Organigramm), die Ausbildung und auch Veranstaltungen unserer Gemeinschaft.

Ihre Leitung der Bereitschaft

 

Samstag, 27. Oktober 2018

Städt. Kindergarten St. Zeno zu Besuch bei der Bergwacht Bad Reichenhall

12 Mädchen und Jungs der Vorschule des Städtischen Kindergartens an der Zenostraße haben die Bergwacht Bad Reichenhall besucht

Nach einer Einführung zum Thema Erste Hilfe im Allgemeinen und Bergrettung im Speziellen durften die Kinder in drei Gruppen die Bergrettungsgeräte der Bergwacht kennen lernen.

Das Probeliegen im Luftbergesack war manchem nicht geheuer. Eingeschnürt und verpackt sich nicht mehr bewegen zu können war eine ganz neue Erfahrung. Auch eingepackt im Rettungssitz per Flaschenzug an die Garagendecke gezogen zu werden, war zu Anfang nur etwas für die Mutigen. Sobald die ersten Kinder lachend aus den Bergrettungsgeräten gestiegen sind, war der Damm gebrochen und die meisten wollten auch probeliegen und den Rettungssitz testen. „Wenn die Kinder spielerisch die Rettungsgeräte getestet und erfahren haben, ist die Erstversorgung für die Einsatzkräfte leichter. Die Angst vor dem, was bei einem luftgestützten Abtransport der Kinder im Einsatz kommt, kann damit erheblich reduziert werden.“ So Pressesprecher Marcus Goebel. Auch die Notrufnummer 112 für Rettungsdienst und Feuerwehr mit den 5 „W“ wurde den Kindern immer wieder als wichtiges Instrument für die Erste Hilfe nahe gebracht. „Nur wenn die Kinder wissen, wie sie helfen können, werden sie auch helfen.“ Ergänzt Hans Lohwieser.

Nach einer verdienten Stärkung im Stüberl der Bergrettungswache traten die Vorschulkinder den Rückweg zum Kindergarten an.

 

Autor: BW Rei N 16 2018

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