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Die Bergrettungswache

60 Jahre Seeleinsee-Diensthütte im Hagengebirge

unsere BW-Bereitschaftsleitung

Bergwacht-Bereitschaftsleiter Stefan Strecker und Urs Strozynski

Wir begrüßen Sie herzlich auf der Internetseite der Bergwacht Bad Reichenhall.Wir freuen uns über Ihr Interesse und möchten uns kurz vorstellen.

Unsere Bergwachtbereitschaft besteht aktuell aus 75 Mitgliedern, darunter 48 aktiven Bergrettern. Die Mitglieder unserer Bergwachtbereitschaft sind alle ehrenamtlich tätig und sie sind hoch motiviert. Wir helfen zu jeder Zeit, bei jedem Wetter und in jedem Gelände. Unsere Hauptaufgabe ist es, den Rettungsdienst im alpinen und unwegsamen Gelände durchzuführen. Im Jahr 2016 hatten wir in unserem Einsatzgebiet, welches eine Fläche von ca. 180 km² im mittleren Landkreis Berchtesgadener Land umfasst, 80 Einsätze zu bewältigen.

Unsere neue Rettungswache befindet sich seit Mai 2012 an der Reichenbachstr. 17 in Bad Reichenhall.

Auf unserer Homepage erhalten Sie Informationen über die aktuellen und vergangenen Einsätze, über Meldungen und Nachrichten, die Aufgaben der Bergwacht, das Einsatzgebiet, die Führungsmannschaft (Organigramm), die Ausbildung und auch Veranstaltungen unserer Gemeinschaft.

Ihre Leitung der Bereitschaft

 

Sonntag, 22. September 2019

Bergsteiger mit Knieverletzung per Tau vom Hochstaufen-Jagersteig

Bereits am Samstag, den 21.09. Sprunggelenksverletzung zwischen Zwiesel und Zennokopf

BAD REICHENHALL/NONN – Die Besatzung des Salzburger Notarzthubschraubers „Christophorus 6“ war am Samstag und Sonntag bei zwei Einsätzen der Reichenhaller Bergwacht in den Chiemgauer Alpen gefordert: Am Sonntagvormittag musste sie einen 50-jährigen Belgier mit dem Rettungstau vom Hochstaufen-Jagersteig ausfliegen. Der Mann konnte schmerzbedingt wegen einer Knieverletzung nicht mehr weiter. Ein Bergretter war privat an der Einsatzstelle und setzte gegen 12.50 Uhr einen Notruf ab.

Die Besatzung von „Christophorus 6“ traf nach nur wenigen Minuten am Hochstaufen ein, fand die Einsatzstelle in rund 1.470 Metern Höhe oberhalb des so genannten Sterns, konnte wegen des steilen Geländes aber nicht anlanden. Der Pilot brachte vom Zwischenlandeplatz der Reichenhaller Bergwacht in der Hochstaufen-Kaserne Notarzt und Notfallsanitäter zum Patienten. Die beiden versorgten den Mann, der dann per Tau in die Kaserne ausgeflogen und von dort aus mit dem Rettungswagen des Reichenhaller Roten Kreuzes zur Kreisklinik Bad Reichenhall gebracht wurde. „Christophorus 6“ holte in der Zwischenzeit noch die Begleitperson per Tau ab und flog sie ins Tal aus.

Bereits am Samstagmittag gegen 11.30 Uhr musste „Christophorus 6“ wegen einer Sprunggelenksverletzung zwischen Zennokopf und Zwiesel ausrücken. Die Besatzung konnte an der Einsatzstelle zwischen den beiden Gipfeln landen, den Patienten versorgen und dann zum Klinikum Traunstein fliegen. Die Reichenhaller Bergwacht stand bei beiden Einsätzen am Landeplatz bereit, klärte die Lage mit den Meldern telefonisch ab und übernahm am Sonntag die Geretteten vom Heli am Landeplatz

Autor: BW Rei E 38 + 39

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