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Die Bergrettungswache

60 Jahre Seeleinsee-Diensthütte im Hagengebirge

unsere BW-Bereitschaftsleitung

Bergwacht-Bereitschaftsleiter Stefan Strecker und Urs Strozynski

Wir begrüßen Sie herzlich auf der Internetseite der Bergwacht Bad Reichenhall.Wir freuen uns über Ihr Interesse und möchten uns kurz vorstellen.

Unsere Bergwachtbereitschaft besteht aktuell aus 75 Mitgliedern, darunter 48 aktiven Bergrettern. Die Mitglieder unserer Bergwachtbereitschaft sind alle ehrenamtlich tätig und sie sind hoch motiviert. Wir helfen zu jeder Zeit, bei jedem Wetter und in jedem Gelände. Unsere Hauptaufgabe ist es, den Rettungsdienst im alpinen und unwegsamen Gelände durchzuführen. Im Jahr 2016 hatten wir in unserem Einsatzgebiet, welches eine Fläche von ca. 180 km² im mittleren Landkreis Berchtesgadener Land umfasst, 80 Einsätze zu bewältigen.

Unsere neue Rettungswache befindet sich seit Mai 2012 an der Reichenbachstr. 17 in Bad Reichenhall.

Auf unserer Homepage erhalten Sie Informationen über die aktuellen und vergangenen Einsätze, über Meldungen und Nachrichten, die Aufgaben der Bergwacht, das Einsatzgebiet, die Führungsmannschaft (Organigramm), die Ausbildung und auch Veranstaltungen unserer Gemeinschaft.

Ihre Leitung der Bereitschaft

 

Mittwoch, 6. November 2019

Bergwacht, Bundeswehr & „Christoph München“ retten jungen Mann mit akuter Blinddarm-Entzündung von der Reiter Alpe

26-jährigen niederländischen Soldaten vermutlich das Leben gerettet

SCHNEIZLREUTH/JETTENBERGER FORST – Einsatzkräfte der Bergwachten Bad Reichenhall und Teisendorf-Anger, die Bundeswehr und die Besatzung des Intensivtransporthubschraubers „Christoph München“ haben am frühen Mittwochmorgen einem 26-jährigen niederländischen Soldaten vermutlich das Leben gerettet: Der junge Mann stand kurz vor einem Blinddarm-Durchbruch und hatte extreme Bauschmerzen, weshalb seine Kameraden gegen 4.45 Uhr bei der Leitstelle Traunstein einen Notruf absetzten.

Zehn Einsatzkräfte der Bergwachten Bad Reichenhall und Teisendorf-Anger und der Grassauer Bergwacht-Notarzt fuhren mit der extra aktivierten Seilbahn der Wehrtechnischen Dienststelle (WTD) 52 in Oberjettenberg aufs Hochplateau und wurden dann bei rund 30 Zentimeter Neuschnee von der Bundeswehr per Überschnee-Fahrzeug zur Hütte gefahren. Sie versorgten den jungen Mann notfallmedizinisch und übergaben ihn dann an die Besatzung des nachgeforderten Münchner Intensivtransporthubschraubers „Christoph München“, die den Patienten gegen 7.30 Uhr zur nahen Kreisklinik Bad Reichenhall flog, wo er zeitnah operiert werden konnte. Da nicht klar war, ob wegen Dunkelheit und Nebel ein Hubschrauber zeitnah anfliegen kann, stellte sich die Bergwacht zunächst auf einen aufwendigen bodengebundenen Abtransport per Trage ein. Der Einsatz dauerte bis 8.30 Uhr.

Autor: BW Rei E 46 2019

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