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Die Bergrettungswache

60 Jahre Seeleinsee-Diensthütte im Hagengebirge

unsere BW-Bereitschaftsleitung

Bergwacht-Bereitschaftsleiter Stefan Strecker und Urs Strozynski

Wir begrüßen Sie herzlich auf der Internetseite der Bergwacht Bad Reichenhall.Wir freuen uns über Ihr Interesse und möchten uns kurz vorstellen.

Unsere Bergwachtbereitschaft besteht aktuell aus 75 Mitgliedern, darunter 48 aktiven Bergrettern. Die Mitglieder unserer Bergwachtbereitschaft sind alle ehrenamtlich tätig und sie sind hoch motiviert. Wir helfen zu jeder Zeit, bei jedem Wetter und in jedem Gelände. Unsere Hauptaufgabe ist es, den Rettungsdienst im alpinen und unwegsamen Gelände durchzuführen. Im Jahr 2016 hatten wir in unserem Einsatzgebiet, welches eine Fläche von ca. 180 km² im mittleren Landkreis Berchtesgadener Land umfasst, 80 Einsätze zu bewältigen.

Unsere neue Rettungswache befindet sich seit Mai 2012 an der Reichenbachstr. 17 in Bad Reichenhall.

Auf unserer Homepage erhalten Sie Informationen über die aktuellen und vergangenen Einsätze, über Meldungen und Nachrichten, die Aufgaben der Bergwacht, das Einsatzgebiet, die Führungsmannschaft (Organigramm), die Ausbildung und auch Veranstaltungen unserer Gemeinschaft.

Ihre Leitung der Bereitschaft

 

Donnerstag, 15. August 2019

83-Jähriger stürzt auf der Törlschneid zehn Meter über felsdurchsetzten Wiesenhang ab

Reichenhaller Bergwacht und „Christoph 14“ haben am Mittwochnachmittag einen 83-jährigen Schönauer gerettet

BISCHOFSWIESEN/RAMSAU – Einsatzkräfte der Reichenhaller Bergwacht und die Besatzung des Traunsteiner Rettungshubschraubers „Christoph 14“ haben am frühen Mittwochnachmittag einen 83-jährigen Schönauer gerettet, der im südlichen Lattengebirge auf dem Gratweg zwischen der Bergwacht-Diensthütte auf der Törlschneid und der Karschneid zum Karspitz geschätzte zehn Meter über einen felsdurchsetzten steilen Wiesenhang abgestürzt war. Der Rentner hatte nach erster Einschätzung Glück im Unglück und kam mit leichteren Verletzungen davon.

 

Als gegen 13.15 Uhr der Notruf eingegangen war, nahm „Christoph 14“ in Bayerisch Gmain am Sportplatz eine Reichenhaller Bergwachtfrau zum Suchflug auf, fand dann rasch die vermeintliche Einsatzstelle im Ostabstieg von der Törlhütte in Richtung Mitterkaser, da ein ausländischer Tourist offenbar gewunken hatte. Der Heli landete dann an der Diensthütte auf der Törlschneid, wo Notarzt und Bergretterin ausstiegen und nach Osten abstiegen, wo ihnen die Leute bereits entgegenkamen und dann mitteilten, dass bei ihnen nichts passiert sei.

 

Die Gruppe, mit der der verletzte 83-jährige unterwegs war, hatte in der Zwischenzeit dem Einsatzleiter genaue Koordinaten mitgeteilt, so dass der Heli den Unfallort weiter südlich in Richtung Karspitz finden und die Retter dort im Schwebeflug aussteigen lassen konnte. Sie versorgten den Mann, der neben einer Kopfplatzwunde mit Schürfwunden davongekommen war und anschließend per Tau zusammen mit dem Arzt zur Törlhütte ausgeflogen wurde. Der Heli holte dann noch die Bergretterin mit dem Tau ab; alle stiegen an der Hütte in den Heli ein und flogen gemeinsam ins Tal. Eine Rettungswagen-Besatzung des Reichenhaller Roten Kreuzes übernahm den Patienten am Hallthurmer Moos und brachte ihn in die Kreisklinik Bad Reichenhall. Der Einsatz dauerte rund zwei Stunden.

Autor: BW Rei E 31__2019

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