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Die Bergwacht Bayern ist Gründungsmitglied der Internationalen Kommission für alpines Rettungswesen.

unsere BW-Bereitschaftsleitung

Bergwacht-Bereitschaftsleiter Stefan Strecker und Urs Strozynski

 

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Streifenfarnttp://www.heimatzeitung.de/lokales/berchtesgadener_land/2668481_Kraxeln-fuer-den-seltenen-Streifenfarn-Video.htmleinsatz des Monats: Kraxeln für den Streifenfarn

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a__Einsatz des Monats:Kraxeln für den Streifenfarn 

Siehe Bericht unter Nachrichten

Wir begrüßen Sie herzlich auf der Internetseite der Bergwacht Bad Reichenhall.

 

Einsatz des Monats: Kraxeln für den Streifenfarn

Wir freuen uns über Ihr Interesse und möchten uns kurz vorstellen.

Unsere Bergwachtbereitschaft besteht aktuell aus 75 Mitgliedern, darunter 48 aktiven Bergrettern. Die Mitglieder unserer Bergwachtbereitschaft sind alle ehrenamtlich tätig und sie sind hoch motiviert. Wir helfen zu jeder Zeit, bei jedem Wetter und in jedem Gelände. Unsere Hauptaufgabe ist es, den Rettungsdienst im alpinen und unwegsamen Gelände durchzuführen. Im Jahr 2016 hatten wir in unserem Einsatzgebiet, welches eine Fläche von ca. 180 km² im mittleren Landkreis Berchtesgadener Land umfasst, 80 Einsätze zu bewältigen.

Unsere neue Rettungswache befindet sich seit Mai 2012 an der Reichenbachstr. 17 in Bad Reichenhall.

Auf unserer Homepage erhalten Sie Informationen über die aktuellen und vergangenen Einsätze, über Meldungen und Nachrichten, die Aufgaben der Bergwacht, das Einsatzgebiet, die Führungsmannschaft (Organigramm), die Ausbildung und auch Veranstaltungen unserer Gemeinschaft.

Ihre Leitung der Bereitschaft

 

einsatz des Monats: Kraxeln für den Streifenfarn

Montag, 19. Dezember 2016

„Christoph 14“ bekommt Rettungswinde & Fixtau-Vorrichtung

Bundespolizei-Fliegergruppe berichtet von der geplanten Beschaffung zweier weiterer Zivilschutzhubschrauber und der Nachrüstung einer vorhandenen Einsatzmaschine

TRAUNSTEIN/BERCHTESGADENER LAND (ml) – Wie der Stumpf+Kossendey-Verlag auf seiner Internetseite berichtet, ist laut Bundespolizei-Fliegergruppe vorgesehen, die bestehende Zivilschutz-Hubschrauberflotte (16 Stück) um zwei weitere, neue, leistungsstärkere Einsatzmaschinen vom Typ H135 zu ergänzen und einen der vorhandenen Hubschrauber so hochzurüsten, dass er leistungsstärker und vor allem bei schwierigen Bedingungen an heißen Tagen für Gebirgseinsätze in größeren Höhen besser geeignet ist.

Die drei Hubschrauber sind für die Fliegerstaffel der Bundespolizei in Oberschleißheim vorgesehen und sollen an den vom Roten Kreuz betriebenen Stationen „Christoph 14“ in Traunstein und „Christoph 17“ in Kempten zum Einsatz kommen. Die beiden neuen Hubschrauber werden nach Bundespolizei-Angaben mit Rettungswinde und Doppellasthaken für den Rettungstau-Einsatz ausgestattet, damit sie flexibler bei Einsätzen im Gebirge verwendbar sind – vorerst aber nur am Tag und nicht wie bei Polizei oder Bundeswehr auch bei Dunkelheit.

Bisher mussten die heimischen Bergwachten immer wieder Hubschrauber der Polizei, der Bundeswehr und von anderen Luftrettungsstationen anfordern, wenn geländebedingt beispielsweise durch überhängende Felswände die Einsatzstelle mit dem Tau nicht erreicht werden konnte. Da die Bundeswehr ihren SAR-Standort in Penzing bei Landsberg vor einigen Wochen endgültig aufgelöst und die Hubschrauber nach Baden-Württemberg verlegt hatte, endete für die Bergwacht eine jahrzehntelange, zuverlässige Partnerschaft, denn die SAR-Hubschrauber mit ihrer Rettungswinde waren oft auch bei schwierigen Gebirgseinsätzen in der Region unterwegs – auch bei Dunkelheit, denn die Besatzungen sind für den Nachtflug ausgerüstet und geschult.

Insgesamt stehen dann bundesweit 15 Zivilschutzhubschrauber vom Typ EC135T2i und drei leistungsstärkere H135 für die insgesamt zwölf Rettungshubschrauber-Standorte zur Verfügung, die fliegerisch von der Bundespolizei betreut werden. Der Rettungshubschrauber in Traunstein ist ein erfolgreiches Gemeinschaftsprojekt: Das Luftrettungszentrum wird vom BRK-Landesverband betrieben; den Hubschrauber vom Typ EC135T2i stellt das Bundesinnenministerium über das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) zur Verfügung. Beamte der Bundespolizei-Fliegergruppe kommen als Piloten zum Einsatz. Die Luftrettungsassistenten werden vom BRK-Landesverband, die Notärzte vom Klinikum Traunstein gestellt. Die Aufgaben von „Christoph 14“ und seiner Besatzung erstrecken sich von Rettungsdienst, Bergrettung, Eis- und Wasserrettung über Unterstützung im Zivil- und Katastrophenschutz bis hin zur Personensuche nach Lawinenabgängen.

Autor: BW Rei N10__2016

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