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Die Bergwacht Bayern ist Gründungsmitglied der Internationalen Kommission für alpines Rettungswesen.

Die Bergrettungswache

unsere BW-Bereitschaftsleitung

Bergwacht-Bereitschaftsleiter Stefan Strecker und Urs Strozynski

Wir begrüßen Sie herzlich auf der Internetseite der Bergwacht Bad Reichenhall.Wir freuen uns über Ihr Interesse und möchten uns kurz vorstellen.

Unsere Bergwachtbereitschaft besteht aktuell aus 75 Mitgliedern, darunter 48 aktiven Bergrettern. Die Mitglieder unserer Bergwachtbereitschaft sind alle ehrenamtlich tätig und sie sind hoch motiviert. Wir helfen zu jeder Zeit, bei jedem Wetter und in jedem Gelände. Unsere Hauptaufgabe ist es, den Rettungsdienst im alpinen und unwegsamen Gelände durchzuführen. Im Jahr 2016 hatten wir in unserem Einsatzgebiet, welches eine Fläche von ca. 180 km² im mittleren Landkreis Berchtesgadener Land umfasst, 80 Einsätze zu bewältigen.

Unsere neue Rettungswache befindet sich seit Mai 2012 an der Reichenbachstr. 17 in Bad Reichenhall.

Auf unserer Homepage erhalten Sie Informationen über die aktuellen und vergangenen Einsätze, über Meldungen und Nachrichten, die Aufgaben der Bergwacht, das Einsatzgebiet, die Führungsmannschaft (Organigramm), die Ausbildung und auch Veranstaltungen unserer Gemeinschaft.

Ihre Leitung der Bereitschaft

 

Mittwoch, 7. November 2018

Bergwacht holt intern erkrankte Frau von der Neuen Traunsteiner Hütte

Wenn es wieder früher dunkel wird: Wanderer ohne Licht fordern die Retter

OBERJETTENBERG – Einsatzkräfte der Reichenhaller Bergwacht haben am frühen Mittwochabend eine intern erkrankte Frau von der Neuen Traunsteiner Hütte auf dem Hochplateau der Reiter Alpe abgeholt und ins Tal gebracht. Die 43-Jährige war mit ihrem Begleiter über den eingeschossenen Steig aufgestiegen und hatte dann gesundheitliche Probleme, weshalb gegen 16.20 Uhr ein Notruf bei der Leitstelle Traunstein abgesetzt wurde. Zwei Bergretter fuhren mit der Seilbahn der Wehrtechnischen Dienststelle (WTD52) in Oberjettenberg aufs Hochplateau und dann oben mit einem Fahrzeug weiter zur Einsatzstelle. Sie untersuchten die Frau, brachten sie zur Bergstation, mit der Bahn ins Tal und danach ins Krankenhaus.

„Bei den Einsätzen war unter anderem ein Problem, dass es aktuell im Herbst jeden Tag ein paar Minuten früher dunkel wird und einige Wanderer und Bergsteiger ohne Stirnlampe unterwegs sind. Gerade im Wald wird es nach Sonnenuntergang stockdunkel, wobei ohne künstliches Licht keine Orientierung mehr möglich ist; wer dann im steilen Gelände trotzdem weitergeht, riskiert leicht einen Absturz. Wir empfehlen, als Notausrüstung immer eine kleine Lampe mitzuführen, die kaum was wiegt, wenig Platz braucht und auch mittlerweile günstig zu erwerben ist. Dann pressierts auch nicht beim Abstieg, wenn eine Tour mal länger gedauert hat und die Dämmerung droht“, erklärt Bergwacht-Regionalleiter Dr. Klaus Burger.

 

 

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