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Die Bergrettungswache

unsere BW-Bereitschaftsleitung

Bergwacht-Bereitschaftsleiter Stefan Strecker und Urs Strozynski

Wir begrüßen Sie herzlich auf der Internetseite der Bergwacht Bad Reichenhall.Wir freuen uns über Ihr Interesse und möchten uns kurz vorstellen.

Unsere Bergwachtbereitschaft besteht aktuell aus 75 Mitgliedern, darunter 48 aktiven Bergrettern. Die Mitglieder unserer Bergwachtbereitschaft sind alle ehrenamtlich tätig und sie sind hoch motiviert. Wir helfen zu jeder Zeit, bei jedem Wetter und in jedem Gelände. Unsere Hauptaufgabe ist es, den Rettungsdienst im alpinen und unwegsamen Gelände durchzuführen. Im Jahr 2016 hatten wir in unserem Einsatzgebiet, welches eine Fläche von ca. 180 km² im mittleren Landkreis Berchtesgadener Land umfasst, 80 Einsätze zu bewältigen.

Unsere neue Rettungswache befindet sich seit Mai 2012 an der Reichenbachstr. 17 in Bad Reichenhall.

Auf unserer Homepage erhalten Sie Informationen über die aktuellen und vergangenen Einsätze, über Meldungen und Nachrichten, die Aufgaben der Bergwacht, das Einsatzgebiet, die Führungsmannschaft (Organigramm), die Ausbildung und auch Veranstaltungen unserer Gemeinschaft.

Ihre Leitung der Bereitschaft

 

Montag, 18. Februar 2019

Bei Schneeschuhtour am Ristfeuchthorn verschwunden:

Bergwacht sucht nach Hund "Teddy"

SCHNEIZLREUTH/Weißbach an der Alpenstraße – Einsatzkräfte der Reichenhaller Bergwacht haben am Samstagnachmittag und am Sonntag bisher erfolglos nach dem Mischlingsrüden Teddy gesucht. Der Hund war am Samstagmittag bei einer Schneeschuhtour von Weißbach an der Alpenstraße aus auf das Ristfeuchthorn verschwunden. Die Besitzerin suchte zunächst selbst und bat dann die Bergwacht um Hilfe, die kurz nach 16.40 Uhr alarmiert wurde. Vier Einsatzkräfte rückten mit dem All-Terrain-Vehicle (ATV) und Skiern zum Ristfeuchthorn aus und stiegen noch am Abend auf, brachen die Suche dann aber bei Dunkelheit ab und setzten sie am Sonntagmorgen bis zum Mittag mit insgesamt sechs Einsatzkräften ohne Erfolg fort, da das Tier über Nacht nicht zum Parkplatz zurückgekehrt war. Sie verfolgten die vermeintliche Spur des Hundes im Schnee, die über absturzgefährliches Gelände talwärts führt. Zwei weitere Bergretter suchten am Nachmittag weiter. Der Hund könnte sich mit seiner Leine verheddert haben; die Hoffnung ist jetzt, dass er alleine dem Weg ins Tal sucht oder bereits im Tal ist.

Teddy trägt noch seine türkisfarbene Laufleine; Anwohner in Melleck und Weißbach sowie Tourengeher am Ristfeuchthorn und im Gebiet der Sellarnalm sollen sich bei der Bergwacht melden, wenn sie den Hund sehen. Er ist sehr scheu und bellt fremde Menschen an, weil er Angst hat.

Autor: BW Rei E 06 __2019

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