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Montag, 3. November 2014

Tragischer Unfall: 41-Jährige stürzt in den Tod

Am Dienstagnachmittag stürzte eine 41- jährige Frau vom Hohlen Fels bei Happurg während des Fotografierens knapp 15 Meter in eine Verschneidung. Der sofort verständigte Notarzt konnte nur noch den Tod der aus Nordrhein- Westfalen stammenden Reiseverkehrskauffrau feststellen.

Mehrere Zeugen, darunter Mitglieder einer Wandergruppe, sowie Sportkletterer mussten mit ansehen, wie die Frau oberhalb des Happurger Stausees vom Hohlen Fels stürzte. Sie benachrichtigten den Rettungsdienst und die Bergwacht. Erreichen konnten die Rettungskräfte der Bergwacht Lauf den schwer zugänglichen Unfallort nur mit dem allradgetriebenen Bergwacht- Fahrzeugen und einem anschließenden Fußweg über etwa 500 Meter. Vom Gipfel der Felswand seilte die Bergwacht den Notarzt zum Unglücksort ab. Der aber konnte nur noch den Tod feststellen. Die Bergungsaktion musste aufgrund der einbrechenden Dunkelheit auf den nächsten Tag verschoben werden. Rettungsdienst und Bergwacht begleiteten die Wandergruppe zu einem Wanderparkplatz bei Förrenbach, wo sie von einem Notfallseelsorger und einem Mitglied der KID-Berg Gruppe aus dem Frankenjura betreut wurden.

 

Mit Hilfe des Polizeihubschraubers wurde die Tote am Mittwoch von Angehörigen der Bergwacht Lauf geborgen. Dazu musste die Tote zunächst aus der Wand und dann in eine Position verbracht werden, an der der Hubschrauber wirken konnte.

Die Kripo Schwabach geht von einem tragischen Unglücksfall aus. Hinweise auf Fremdeinwirkung liegen nicht vor.

 

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