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Mittwoch, 3. September 2014

Further Bergwacht im Rofangebirge

Die diesjährige Hochgebirgsausbildung führte die Further Bergwachtler dieses Mal ins Rofangebirge in den österreichischen Alpen.

Mit einem Kleinbus, der vom Roten Kreuz zur Verfügung gestellt wurde, machte sich die neunköpfige Gruppe am Samstagvormittag auf Richtung Süden. In Maurach am Achensee angekommen wurden sogleich die Rucksäcke geschultert. Von dort ging es dann zu Fuß weiter Richtung Erfurter Hütte. Der leicht verregnete Aufstieg konnte aber die Stimmung der Bergwachtler nicht trüben, konnte man doch mehrere Murmeltiere beim äsen beobachten. Auf der Hütte (1834m) angekommen, wurden die bereits reservierten Lagerplätze bezogen und die nasse Kleidung gegen trockene getauscht.

Nach einem gemütlichen Hüttenabend und einer geruhsamen Nacht brachen die Further am frühen Sonntagmorgen auf, um den 5-Gipfel-Klettersteig zu meistern. Doch wie am Vortag hatte man kein Glück mit dem Wetter und kurz nach dem Einstieg in den ersten Klettersteig – die Gruppe hatte gerade ein schwieriges Teilstück bezwungen - begann es stark zu regnen. Der nasse und damit rutschige Fels machte das Klettern schwierig und gefährlich. So beschlossen die Bergretter nach dem erklimmen des ersten Gipfels, dem 2259m hohen Roßkopf, aus Sicherheitsgründen abzubrechen und über den Fußweg zurück zur Erfurter Hütte zu marschieren. Auf den Rückweg  staunte man nicht schlecht als ein Alpenmolch den Weg kreuzte. So konnte man sich immerhin in Sachen Naturschutz weiterbilden. Von Hütte aus ging es dann wieder ins Tal nach Maurach, von wo die Bergwachtler die Heimreise antraten. Ein großer Dank gilt unserem Ausbildungsleiter Josef Hofstetter, der die Bergtour hervorragend organisiert hatte.

 

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