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Die Bergwacht Bayern ist Gründungsmitglied der Internationalen Kommission für alpines Rettungswesen.

Gemeinsame Höhlenbefahrung und Höhlenrettung

Am 21. Januar organisierte die Höhlenrettungswache Murnau eine gemeinsame Führung durch die Spannagelhöhle bei Hintertux. Ziel dieser Tour war zum einen Einsatzkräfte der Bergwacht für die Höhlenrettung zu gewinnen, zum andern war dies auch eine Gelegenheit für die bereits ausgebildeten Höhlenretter sich überregional besser kennen zu lernen. So war die Bergwachtregion Frankenjura (zu der auch Amberg gehört) mit sechs Einsatzkräften vertreten. Hier stellte unsere Bereitschaft zwei fertig ausgebildete Höhlenretter.

 

Gleich zu Betriebsbeginn der Gletscherbahn fuhren die Kameraden mit der Gondel hinauf und begaben sich mit Skiern zum Höhleneingang. Gegen 9:30 fuhren die Kameraden in die Höhle ein und wurden auch in die tagferneren Teile jenseits des Schauhöhlenbereichs geführt. Die Höhle unterscheidet sich nicht nur von den Dimensionen von der „typischen“ nordbayerischen Höhle. Eine Besonderheit ist eine knapp 30 m starke Marmorschicht in welcher die Höhle verläuft. Nach einer ausgiebigen Höhlentour wurde dann gegen 16 Uhr die gemeinschaftliche Talabfahrt angetreten.

Erfolgreiche Basisausbildung Winter am Arber

Skifahrerisches Können auf der Piste und abseits davon, Kenntnisse zu Lawinenkunde und Tourenplanung im Gebirge sind essenziell für zukünftige Bergwacht-Einsatzkräfte. Am zweiten Januarwochenende stellten zwei Anwärter der Bergwacht Amberg diese Eignung auf dem Großen Arber unter Beweis. Die neugestaltete Basisausbildung Winter ist bayernweit einheitlich, an eine Einsatzkraft im Mittelgebirge werden die gleichen Anforderungen gestellt wie im Hochgebirge.

[BW Amberg]

Bergwacht am Silvesterlauf

2017 jährte sich der Silvesterlauf des CIS Amberg zum 27 mal. Zum 27. mal dabei war auch die Bergwacht Amberg, um die Veranstaltung sanitätsdienstlich abzusichern. Mit drei Fahrzeugen wurden entlang der Strecke Posten bezogen, um schnell eingreifen zu können, falls einer der fast 400 Läufer ein medizinisches Problem haben sollte. Dies war aber zum Glück nicht nötig.

Forstbetrieb Schnaittenbach informiert sich über Bergwacht

Ein Unfall bei der Waldarbeit ist schnell passiert. Um schnell und richtig handeln zu können, absolvierte der Forstbetrieb Schnaittenbach am 04. und 05.12.2017 einen Erste-Hilfe-Kurs beim BRK in Amberg. Weil Waldunfälle oftmals in schwierigem und unwegsamen Gelände passieren, stellte sich daneben auch die Bergwacht Amberg vor und zeigte, wie mit ihren Fahrzeugen und ihrer Ausrüstung Hilfe geleistet werden kann, um Verletzte schnell und schonend abzutransportieren.

Damit die Rettungskette im Forst aber von Anfang an gut funktioniert, ist es besonders wichtig, schnell und eindeutig den Notfallort lokalisieren zu können. Hierzu wurde in den letzten Jahren ein bayernweites Netz an Forstrettungspunkten aufgebaut, die bei einem Notruf angegeben werden, um den Rettern langwieriges Suchen zu ersparen. Dieses System konnte sich im Laufe des Jahres auch schon im Einsatz bewähren.

Die wichtigste Sicherheitsregel aber lautet nach wie vor, auf keinen Fall alleine im Wald zu arbeiten!

19.11.2017

Notfallmedizinlehrgang erfolgreich bestanden

Ein Baustein der Ausbildung zur aktiven Einsatzkraft ist der Bereich Notfallmedizin.
In der vier Wochenenden dauernden Ausbildung lernen die Anwärter sowohl theoretisch, als auch praktisch, wie man bei medizinischen Notfällen richtig handelt. Inhalte sind z.B. internistische, thermische und chirurgische Notfälle, das Assistieren des Notarztes und die Reanimation mithilfe eines Defibrillators (AED).

Dieses Jahr haben an der Ausbildung zwei unserer Anwärter zusammen mit vielen anderen Anwärtern aus der ganzen Region Frankenjura teilgenommen. 
Vier interessante, aber gleichzeitig auch anstrengende Wochenenden in der Bergwachthütte in Untertrubach haben sie hinter sich gebracht und beide haben die Prüfung bestanden.

 

[Autor: Bergwacht Amberg]☺️ 🎉

Felsräumung bei Königstein

Der Baum war mit dem Felsen verwachsen, dieser war aber durch Erosion abgesprengt. Eine Gefahr, die schnellstens zu beseitigen war.

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