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Die Bergwacht Bayern ist Gründungsmitglied der Internationalen Kommission für alpines Rettungswesen.

Neues Fahrzeug für die Bergwacht

 

Pfarrer Martin Straßer segnete im Beisein von Diakon Erik Oberhorner und den Reit im Winkler Bergwachtlern das neue Einsatzfahrzeug.

Reit im Winkl – Die Bergwacht Reit im Winkl ist für ihre schwierigen, mitunter gefährlichen Einsätze nach Erhalt des neuen Einsatzfahrzeugs „VW Amarok“ jetzt noch besser gerüstet.

Dies war bei der Fahrzeugweihe vor der Pfarrkirche St. Pankratius durch Pfarrer Martin Straßer nach dem Gottesdienst zu erfahren.

Er freue sich, dass der Wunsch nach der Fahrzeugweihe an ihn herangetragen wurde. Und er komme der Bitte um den Segen gerne nach, sagte der Pfarrer. Viele Menschen seien gerne in den Bergen unterwegs. Hilfsbedürftige in Not empfänden große Freude, wenn Hilfe im Anmarsch beziehungsweise vor Ort sei. „Ich weiß um schwierige, mitunter gefährliche Einsätze der Bergwacht, und es ist erfreulich, dass Bergwachtler sich dafür ehrenamtlich engagieren.“ Pfarrer Straßer wünschte ihnen immer ein gutes und gesundes Heimkommen.

Das 13 Jahre alte Fahrzeug sei „in die Jahre gekommen“, sagte Bereitschaftsleiter Peter Wlach. Touristische Nutzung der heimischen Berge, Freizeitdrang der Menschen und neue Sportarten erforderten Einsatzfahrzeuge auf neuestem Stand, um den vielseitigen Anforderungen genügen zu können. Der VW Amarok ist geländetauglich, ein Liegendtransport von Verletzten im Fahrzeug sei möglich. Die Rettungsmittel seien jetzt beständig im Fahrzeuginneren untergebracht. „Deshalb ist schneller Einsatz möglich“, so Peter Wlach. sh

 

Mit der Bergwacht ins Ferienprogramm

Ferienkinder bewältigten den Klettersteig

Offenkundig stolz waren die Kinder, die die Gelegenheit beim Schopf gepackt und die Herausforderung angenommen hatten, im Rahmen des Ferienprogramms den Hausbachfall-Klettersteig zu bewältigen. Sicher begleitet von fünf Bergwachtlern ging es 400 Meter entlang am Felsen und über Seilbrücken hinauf zur Einbaumbrücke.

 

Glück hatten sie auch mit dem Wetter, und nur beim Abstieg fielen ein paar Regentropfen. Die Freude über die gelungene Begehung ließ diese kleine Dusche bei der abschließenden Brotzeit im AV-Jugendheim schnell vergessen.

 

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