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Montag, 23. Juli 2018

Durchschlageübung die Zweite

Am vergangenen Wochenende haben wir uns zur zweiten Durchschlage- und Orientierungsübung getroffen. Los ging es dieses Mal in Hohenpölz, zunächst galt es das nächste Etappenziel und die dazugehörigen Koordinaten festzustellen.

Die schöne kurze Etappe mit einer Länge von 11 Kilometern bei vollem Marschgepäck führte uns nach Veilbronn zum Naturfreundehaus.
Nach einer kurzen Stärkung bauten wir unser Lager im Wald auf und verbrachten eine turbulente Nacht, da das Wild in dieser Nacht äußerst aktiv war.
Um 7 Uhr am Morgen hieß es Frühstücken und das Biwak zurück bauen, bereits um 8 Uhr hat man keinerlei Spuren mehr von uns gesehen und wir konnten das nächste Etappenziel angehen. Die Ruine Neideck wurde dann zunächst bei leichtem und später bei immer stärker werdenden Regenschauer erreicht.
Angekommen an der Ruine hieß es erstmal was warmes kochen und sich stärken. Da der Regen nicht nachgelassen hat und wir ja doch den einen oder anderen Schüler dabei hatten, haben wir uns entschieden nicht noch eine Nacht im Wald zu bleiben, sondern direkt unsere schöne Bergwachthütte in Pottenstein anzulaufen.
Zunächst galt es aber noch eine Strickleiter zu bauen und sich damit den Weg in die Wiesent zu ermöglichen, das dauerte einigen zu lange und so sprangen sie bei frischen Temperaturen einfach in das kühle Nass um danach die restliche Strecke der 30 Kilometer in Angriff zu nehmen. Gegen 18 Uhr sind wir dann gut gelaunt und bei strömenden Regen in Pottenstein angekommen.
Dort haben wir uns dann erstmal mit ordentlichem Grillfleisch verwöhnt und die nassen Klamotten und Ausrüstungsgegenstände zum Trocknen aufgehängt.
Am Sonntagvormittag haben wir dieses tolle Wochenende dann beendet und sind schon voller Vorfreude auf das nächste Jahr.
Tolle 2,5 Tage, mit einem super harmonischen Team und einem wahnsinnigen Zusammenhalt. Bergwacht eben!

 

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