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Die Bergwacht Bayern ist Gründungsmitglied der Internationalen Kommission für alpines Rettungswesen.

Nachrichten

Freitag, 21. März 2014

Jahreshauptversammlung 2014 der Bergwacht Marquartstein

Zu Beginn der Jahreshauptversammlung im Bergwachtheim dankte Bereitschaftsleiter Holger Malchereck dem Ausbildungsteam, den Ärzten Dr. Felix Jahn und Christoph Bader, dem Kassenwart, allen Funktionsinhabern und den Bergwachtmännern für die im Jahr 2013 geleistete Arbeit. Er lobte die Solidarität mit der Bereitschaftsleitung und den guten kameradschaftlichen Zusammenhalt innerhalb der Gruppe. Vor allem auch den Förderern, die die Bereitschaft regelmäßig unterstützen, sprach der Bereitschaftsleiter seinen Dank aus.

 

Sechsundzwanzig Einsätze mit zahlreichen Notfalleinsätzen am Berg hatte die Bereitschaft im vergangenen Jahr zu leisten, einmal unterstützte sie dabei die Bergwacht Schleching. Einsätze am Berg waren die Bergung eines abgestürzten und verletzten Gleitschirmfliegers, zwei Rettungen aus Bergnot in der steilen felsdurchsetzten Grasflanke des Schnappenlahner, die Versorgung von Bergwanderern und Mountainbikern und leider auch die Bergung eines Toten aus der steilen Gamsgraben-Rinne in der Nordflanke des Hochgern. Sechs der Aktionen erforderten einen Hubschraubereinsatz.

Eine Reihe von Veranstaltungen wurde von der Bergwacht betreut, darunter der Hochgernlauf und die Bergmesse am Hochgern. 

Beim Hochwasser im Sommer 2013 half die Bergwacht mit bei Evakuierungen und unterhielt die Notfallbereitschaft für das abgeschnittene Marquartsteiner Gebiet östlich der Ache.

 

Zur Bereitschaft Marquartstein zählen zur Zeit 23 aktive Bergwachtmänner und fünf Bergwachtanwärterinnen und -anwärter. Ein weiterer Jugendlicher hat gerade die Winter- und die Sommersichtung bestanden und ist damit der jüngste Anwärter. 

Zwölf Bergwachtleute tragen Funkmeldeempfänger, die rund um die Uhr in Betrieb sind und im Notfall schnelle Einsätze gewährleisten.

 

Der Ausbildungsleiter Christian Auer berichtete über die zahlreichen Ausbildungsveranstaltungen im Bergwachtheim und im Gelände. Bereitschaftsinterne Ausbildungsabende von Bergwachtausbildern und Bergwachtärzten, mehrere anspruchsvolle Geländeübungen mit Kletter- und Berge-Ausbildung wurden durchgeführt, darunter Bergungen beim simulierten Stillstand der Hochplattenseilbahn zusammen mit der Nachbarbereitschaft Grassau. Alle Aktiven wurden in Bad Tölz im Trainingszentrum der Bergwacht in der Hubschrauberbergung geschult, mehrere Aktive nahmen zusätzlich an einer Einsatzleiterschulung und an zwei regionalen Hubschrauberausbildungen am Rettungstau teil.

Die Hundeführer der Bergwacht Marquartstein trainierten mit den Suchhunden Bacira und Layla neben der individuellen Hundeausbildung bei überregionalen Sommer- und Winterausbildungen.

Auch drei Ausbildungs-Skitouren mit Verschüttetensuche und Schnee- und Lawinenkunde standen auf dem Programm.

 

Im Bereich Naturschutz wurden insgesamt 269 Arbeitsstunden, zum Beispiel durch Naturschutzstreifen geleistet. Ein ganz besonderes Engagement zeigte Ossi Sima in der Nistplatzbetreuung und Biotoppflege im Umfeld des Froschweihers und beim Wegebau im Marquartsteiner Wandergebiet.

 

Besonders dankte der Bereitschaftsleiter dem langjährigen Ausbilder Claus Hohenberger für 40 Jahre aktive Bergwachtarbeit. Hohenberger war 1973 als Anwärter in die Bergwacht Marquartstein gekommen. Bereits seit 1977/78 war er als Bergwacht-Ausbilder verantwortlich für den Ausbildungsstand der Bergwacht Marquartstein und auch heute noch arbeitet er aktiv im Ausbildungsteam mit. Von seinen Kenntnissen und Fähigkeiten als staatlich geprüfter Bergführer seit 1982 profitiert die Bereitschaft bis heute.

Kassenwart  Tom Mayr legte den Rechenschaftsbericht vor und er und die Vorstandschaft wurden einstimmig entlastet.

 

BU: Bei der Ausbildungs-Skitour dankt Bereitschaftsleiter Holger Malchereck dem langjährigen Ausbilder Claus Hohenberger (rechts) für sein Engagement.

Zu Beginn der Jahreshauptversammlung im Bergwachtheim dankte Bereitschaftsleiter Holger Malchereck dem Ausbildungsteam, den Ärzten Dr. Felix Jahn und Christoph Bader, dem Kassenwart, allen Funktionsinhabern und den Bergwachtmännern für die im Jahr 2013 geleistete Arbeit. Er lobte die Solidarität mit der Bereitschaftsleitung und den guten kameradschaftlichen Zusammenhalt innerhalb der Gruppe. Vor allem auch den Förderern, die die Bereitschaft regelmäßig unterstützen, sprach der Bereitschaftsleiter seinen Dank aus.

 

Sechsundzwanzig Einsätze mit zahlreichen Notfalleinsätzen am Berg hatte die Bereitschaft im vergangenen Jahr zu leisten, einmal unterstützte sie dabei die Bergwacht Schleching. Einsätze am Berg waren die Bergung eines abgestürzten und verletzten Gleitschirmfliegers, zwei Rettungen aus Bergnot in der steilen felsdurchsetzten Grasflanke des Schnappenlahner, die Versorgung von Bergwanderern und Mountainbikern und leider auch die Bergung eines Toten aus der steilen Gamsgraben-Rinne in der Nordflanke des Hochgern. Sechs der Aktionen erforderten einen Hubschraubereinsatz.

Eine Reihe von Veranstaltungen wurde von der Bergwacht betreut, darunter der Hochgernlauf und die Bergmesse am Hochgern. 

Beim Hochwasser im Sommer 2013 half die Bergwacht mit bei Evakuierungen und unterhielt die Notfallbereitschaft für das abgeschnittene Marquartsteiner Gebiet östlich der Ache.

 

Zur Bereitschaft Marquartstein zählen zur Zeit 23 aktive Bergwachtmänner und fünf Bergwachtanwärterinnen und -anwärter. Ein weiterer Jugendlicher hat gerade die Winter- und die Sommersichtung bestanden und ist damit der jüngste Anwärter. 

Zwölf Bergwachtleute tragen Funkmeldeempfänger, die rund um die Uhr in Betrieb sind und im Notfall schnelle Einsätze gewährleisten.

 

Der Ausbildungsleiter Christian Auer berichtete über die zahlreichen Ausbildungsveranstaltungen im Bergwachtheim und im Gelände. Bereitschaftsinterne Ausbildungsabende von Bergwachtausbildern und Bergwachtärzten, mehrere anspruchsvolle Geländeübungen mit Kletter- und Berge-Ausbildung wurden durchgeführt, darunter Bergungen beim simulierten Stillstand der Hochplattenseilbahn zusammen mit der Nachbarbereitschaft Grassau. Alle Aktiven wurden in Bad Tölz im Trainingszentrum der Bergwacht in der Hubschrauberbergung geschult, mehrere Aktive nahmen zusätzlich an einer Einsatzleiterschulung und an zwei regionalen Hubschrauberausbildungen am Rettungstau teil.

Die Hundeführer der Bergwacht Marquartstein trainierten mit den Suchhunden Bacira und Layla neben der individuellen Hundeausbildung bei überregionalen Sommer- und Winterausbildungen.

Auch drei Ausbildungs-Skitouren mit Verschüttetensuche und Schnee- und Lawinenkunde standen auf dem Programm.

 

Im Bereich Naturschutz wurden insgesamt 269 Arbeitsstunden, zum Beispiel durch Naturschutzstreifen geleistet. Ein ganz besonderes Engagement zeigte Ossi Sima in der Nistplatzbetreuung und Biotoppflege im Umfeld des Froschweihers und beim Wegebau im Marquartsteiner Wandergebiet.

 

Besonders dankte der Bereitschaftsleiter dem langjährigen Ausbilder Claus Hohenberger für 40 Jahre aktive Bergwachtarbeit. Hohenberger war 1973 als Anwärter in die Bergwacht Marquartstein gekommen. Bereits seit 1977/78 war er als Bergwacht-Ausbilder verantwortlich für den Ausbildungsstand der Bergwacht Marquartstein und auch heute noch arbeitet er aktiv im Ausbildungsteam mit. Von seinen Kenntnissen und Fähigkeiten als staatlich geprüfter Bergführer seit 1982 profitiert die Bereitschaft bis heute.

Kassenwart  Tom Mayr legte den Rechenschaftsbericht vor und er und die Vorstandschaft wurden einstimmig entlastet.

 

BU: Bei der Ausbildungs-Skitour dankt Bereitschaftsleiter Holger Malchereck dem langjährigen Ausbilder Claus Hohenberger (rechts) für sein Engagement.

Autor: Bergwacht Marquartstein

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