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Mittwoch, 28. August 2019

65-jähriger Flachgauer verletzt sich bei Sturz am Hochstaufen-Bartlmahdweg

Reichenhaller Bergwacht & „Christoph 14“ fliegen Patienten am 25-Meter-Rettungstau ins Tal

BAD REICHENHALL/NONN – Die Bergwacht Bad Reichenhall und die Besatzung des Traunsteiner Rettungshubschraubers „Christoph 14“ haben am Mittwochnachmittag einen gestürzten Wanderer vom Hochstaufen-Bartlmahdweg gerettet. Der Mann aus dem Salzburger Flachgau war unterhalb der Waldgrenze gestürzt und hatte sich an Kopf, Hand und Hüfte verletzt. Weitere Wanderer, darunter ein Bergretter aus dem Landkreis Freyung-Grafenau im Bayerischen Wald leisteten Erste Hilfe und setzten gegen 15.20 Uhr einen Notruf ab.

Die Einsatzkräfte mussten den genauen Unfallort erst suchen, wobei eine Ortung aus der Luft aufgrund des dichten Bergwalds nicht möglich war. „Christoph 14“ ließ zwei Reichenhaller Bergretter und den Notarzt im Schwebeflug oberhalb der Waldgrenze am Weg aussteigen, die auf- und abstiegen, um den Verunfallten zu suchen. Die Retter fanden dann in Unfallstelle im Abstieg, versorgten den Mann und brachten ihn auf eine nahe Lichtung. „Christoph 14“ flog zunächst den Patienten mit dem Arzt und danach die beiden Bergretter am 25-Meter-Tau in die Hochstaufen-Kaserne aus; von dort aus gings für den Verletzten mit dem Rettungswagen des Reichenhaller Roten Kreuzes weiter zur Kreisklinik Bad Reichenhall.

Autor: BW Rei E 36__2019

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