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Die Bergwacht Bayern ist Gründungsmitglied der Internationalen Kommission für alpines Rettungswesen.

Einsätze

Dienstag, 4. November 2014

Gleich zweimal waren die Männer der Bergwacht Marquartstein am 3.11. gefordert

Gegen 14:30 alarmierte ein einheimischer Gleitschirmpilot die Integrierte Leitstelle Traunstein, dass er sich am Startplatz Moarbichl am Hochgern eine schwere Unterschenkelverletzung zugezogen hat. Nach telefonischen Kontakt mit dem Verunfallten wurde zusätzlich zur Bergwachtmannschaft ein Rettungshubschrauber alarmiert. Da der Traunsteiner Hubschrauber nicht verfügbar war, war der Tiroler ÖAMTC-Hubschrauber Christopherus 4 zehn Minuten nach Alarmierung am Bergwacht Depot Marquartstein und nahmen einen Bergwachtmann auf. Ein Bergwachtmann, der zum Unfallzeitpunkt an der der Bergwachtdiensthütte war, war zwischenzeitlich zum Unfallopfer geeilt und hatte die Erstversorgung übernommen. Unweit der Unfallstelle konnte der Hubschrauber landen und die Bergwachtler konnten den Mann zusammen mit der Hubschraubercrew versorgen. Er wurde direkt in die Klinik nach Traunstein geflogen.

Am Landeplatz bat noch während der Versorgung eine Gruppe Bergsteiger die Bergwachtmänner um Hilfe. Eine Frau aus der Gruppe war kurz vorher an der vereisten Nordseite des Moarbichl ausgerutscht und 100 Höhenmeter auf der Harschfläche nach unten gerutscht und hatte sich blutige Schürfwunden zugezogen. Nach der Versorgung begleiteten die beiden Bergwachtmänner die Gruppe zum Hochgernhaus.  Mit dem inzwischen am Hochgernhaus eingetroffenen Rettungsfahrzeug wurde die Frau ins Tal gebracht.

Gegen 14:30 alarmierte ein einheimischer Gleitschirmpilot die Integrierte Leitstelle Traunstein, dass er sich am Startplatz Moarbichl am Hochgern eine schwere Unterschenkelverletzung zugezogen hat. Nach telefonischen Kontakt mit dem Verunfallten wurde zusätzlich zur Bergwachtmannschaft ein Rettungshubschrauber alarmiert. Da der Traunsteiner Hubschrauber nicht verfügbar war, war der Tiroler ÖAMTC-Hubschrauber Christopherus 4 zehn Minuten nach Alarmierung am Bergwacht Depot Marquartstein und nahmen einen Bergwachtmann auf. Ein Bergwachtmann, der zum Unfallzeitpunkt an der der Bergwachtdiensthütte war, war zwischenzeitlich zum Unfallopfer geeilt und hatte die Erstversorgung übernommen. Unweit der Unfallstelle konnte der Hubschrauber landen und die Bergwachtler konnten den Mann zusammen mit der Hubschraubercrew versorgen. Er wurde direkt in die Klinik nach Traunstein geflogen.

Am Landeplatz bat noch während der Versorgung eine Gruppe Bergsteiger die Bergwachtmänner um Hilfe. Eine Frau aus der Gruppe war kurz vorher an der vereisten Nordseite des Moarbichl ausgerutscht und 100 Höhenmeter auf der Harschfläche nach unten gerutscht und hatte sich blutige Schürfwunden zugezogen. Nach der Versorgung begleiteten die beiden Bergwachtmänner die Gruppe zum Hochgernhaus.  Mit dem inzwischen am Hochgernhaus eingetroffenen Rettungsfahrzeug wurde die Frau ins Tal gebracht.

Autor: Bergwacht Marquartstein

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