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Mittwoch, 10. April 2019

Einsätze mit der Hubschrauber-Rettungswinde

Europäische Experten der Luftfahrt tagen im Bergwacht-Zentrum

Rund zwanzig Teilnehmer aus Deutschland,  der Schweiz, Österreich, Frankreich und Italien beschäftigten sich vom 28.-29. März bei ihrem Workshop im Bergwacht-Zentrum mit den Einsatzverfahren der Rettungswinde am Hubschrauber. Unter der Regie von Alexander Weissenböck  von Airbus Helicopters diskutierten die Teilnehmer verschiedenste Aspekte von möglichen europaweiten Qualifizierungsstandards für die Arbeit mit der Rettungswinde an Einsatzhubschraubern. Mit im Boot bei diesem Prozess sind  sowohl die Hersteller von Hubschraubern, das Fachpersonal der Betreiber sowie die Europäische Agentur für Flugsicherheit EASA (European Union Aviation Safety  Agency).

Das Thema der Tagung war zu  100 % deckungsgleich mit der Aufgabe des Bergwacht-Zentrums, Sicherheit und Ausbildung am Hubschrauber. Entsprechend beeindruckt zeigten sich die Gäste welches hohe Entwicklungsniveau in Bayern bereits durch die Zusammenarbeit aller Hubschrauberbetreiber und der Bergwacht im Fachbeirat Gebirgsluftrettung erreicht wurde. Gleiche Kommunikations- und Handhabungsverfahren, festgelegte Vorgaben für die Ausbildung und das Training sind letztendlich  das Ziel beim Thema Flugsicherheit. Diese Arbeit bildet die Grundlage für die Zusammenarbeit bei über 1650 gemeinsamen Einsätze der Bergwacht mit den Einsatzhubschraubern im Jahr 2018.

Neben den beiden Herstellern Airbus Helicopters und  Leonard Helicopters, waren aus Deutschland die ADAC  und die DRF Luftrettung und die Landes- und Bundespolizei vertreten. Von Seiten der Bergwacht Bayern begleiteten Thomas Lobensteiner und Herbert Streibel die Veranstaltung.

 

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Bergwacht-Zentrum für Sicherheit und Ausbildung

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