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Die Bergwacht Bayern ist Gründungsmitglied der Internationalen Kommission für alpines Rettungswesen.
Dienstag, 9. Februar 2016

Bergwacht unterstützt Rettungsmaßnahmen nach Zugunglück

Insbesondere zur Rettung der Schwerverletzten wurden nach dem Zugunglück bei Bad Aibling 10 Rettungshubschrauber und sieben weitere Hubschrauber der Landes- und Bundespolizei sowie der Bundeswehr eingesetzt. Die Maßnahmen der Luftrettung wurden durch die Bergretter unterstützt.

Gegen 07.00 Uhr wurden die Einsatzkräfte des Rettungsdienstes durch die Leitstelle für Rettungsdienst und Feuerwehr alarmiert. Nach einer entsprechenden Lageerkundung durch die zuständige Sanitätseinsatzleitung wurde entschieden, dass aufgrund der schlechten Erreichbarkeit der Einsatzstelle mehrere Einsatzhubschrauber mit Rettungswinde, die Wasserwacht und das Technische Hilfswerk mit Booten sowie die Bergwacht zur Unterstützung der Luftrettungsmaßnahmen eingesetzt werden.

Von Seiten der Bergwacht wurde die Vorbereitung der schwer verletzten Patienten für die Abholung mit der Rettungswinde und die Koordination der Hubschrauberflüge unterstützt sowie die Notbetankung für die Einsatzhubschrauber sichergestellt. Insgesamt waren 45 Bergretter aus den Landkreisen Rosenheim und Miesbach sowie das Technikfahrzeug aus Hausham und der Notbetankungsanhänger aus Brannenburg im Einsatz.

Unsere Anteilnahme gilt den Angehörigen der Opfer dieses tragischen Unglücks.

 

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