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Die Bergwacht Bayern ist Gründungsmitglied der Internationalen Kommission für alpines Rettungswesen.
Sonntag, 12. Februar 2017

Mehrere Schwerverletzte im Vorsorgedienst

Im Vorsorgedienst im Classic Skigebiet Garmisch-Partenkirchen gab es mehrere Schwerverletzte für die Bergwacht Oberau zu versorgen.

Das schöne Wetter und die guten Pistenverhältnisse lockten an den ersten beiden Wochenenden im Februar zahlreiche Wintersportler in die heimischen Skigebiete. Die hart präparierten Pisten forderten dabei viele Verletzte. Die Bergwacht Oberau war am Sonntag 05.02. und Samstag 11.02. im Vorsorgedienst im Classic Skigebiet stationiert.

Am Sonntagmorgen wurde ein verunfallter Rodler im Bereich der Tonihütte gemeldet. Dieser war mit hoher Geschwindigkeit von der Piste abgekommen und mehrere Meter in ein Bachbett gestürzt. Dabei zog er sich schwere Verletzungen, unter anderem der Wirbelsäule, zu. Im Aufstieg befindliche Skitourengeher beobachteten den Unfall und leisteten vorbildlich Erste Hilfe. Drei Bergretter und ein Bergwachtnotarzt der Bergwacht Oberau versorgten den Patienten. Im Akja wurde der Patient zurück auf die Piste gezogen und dort an die Crew des Christoph Murnau übergeben.

Am Samstag 11.02. alarmierte die Leitstelle die im Vorsorgedienst am Kreuzeck stationierte Bergwacht Oberau zu einem Sturz unterhalb des Freien Falls auf der Kandahar. Der Skifahrer hatte sich dabei lebensgefährliche Verletzungen, unter anderem des Beckens, zugezogen. Der Patient wurde durch die Retter der Bergwacht Oberau erstversorgt und mit dem Akja an den Landrettungsdienst übergeben.

Autor: Bergwacht Oberau

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