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Die Bergwacht Bayern ist Gründungsmitglied der Internationalen Kommission für alpines Rettungswesen.

03.01.10: Zwei Einsätze im Skigebiet

Grüner Hang

Die Bergwacht Bogen wurde gegen Mittag zu einem verletzten Kind auf die Piste am Grüner Hang gerufen. Ein am Hang anwesender Bergwachtler leistete sofort Erste Hilfe und stellte eine Knieverletzung fest. Wegen der starken Schmerzen wurde ein Notarzt und ein RTW angefordert. Nach der Versorgung mit der Vakuumschiene wurde der Junge mit dem Motorschlitten zum Parkplatz gebracht. Die Leitstelle Straubing schickte den Notarzt mit dem Rettungshubschrauber Christoph 15 nach Grün. Der Hubschrauber wurde trotz starken Schneefall und Neuschneeauflage sicher eingewiesen. Der Notarzt versorgte den Jungen im RTW und anschließend wurde er mit dem Hubschrauber in KH Straubing gebracht.

Am späten Nachmittag meldete die Skischule Bayerwald, dass ein Kind mit Erfrierungen im Gesicht vor Ort ist. Zwei Bergwachtler fuhren mit dem Einsatzfahrzeug zur Skischule. Dort stellten sie Erfrierungen an den Wangen des Kindes fest. Nach Überprüfung der Vitalfunktionen wurde das Kind von den Eltern zur weiteren Behandlung in KH gebracht.

 

 

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05.01.10: Schnittwunde am Bein

Über die Rettungsleitstelle wurde die Bergwacht Bogen zu einem verletzten 5-jährigen Kind, an den Skilift Grün, gerufen. Es hat sich beim Skifahren eine Schnittwunde am Schienbein zugezogen. Nach der Versorgung konnte es von seinen Eltern zur weitern Behandlung ins Krankenhaus werden.

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06.01.10: Zwei verletzte Skifahrerinnen

Rettungsteam an der BRW St. Englmar
Patientin wird in den Rettugnshubschrauber geladen

Gegen Mittag wurde die Mannschaft auf der Bergrettungswache St. Englmar vom Liftpersonal alarmiert. Eine Skifahrerin hatte sich an der Halfpipe eine Verletzung am Knie zugezogen. Sie wurde in einer Vakuummatratze gelagert und mit dem Motorschlitten zur BRW St. Englmar gebracht. Dort wurde sie dem KTW zum Transport ins Krankenhaus übergeben.

 

Am Nachmittag wurde die Mannschaft über die Rettungsleitstelle Straubing zu einer verletzten Person am Grüner Hang gerufen. Beim Eintreffen der Bergwachtler wurde eine bewusstlose Frau in stabiler Seitenlagerung angetroffen. Ein zufällig anwesender Arzt leistete Erste-Hilfe. Neben einem RTW wurde auch ein Notarzt angefordert. Da der Verdacht auf ein Schädel-Hirn-Trauma und Wirbelsäulenverletzung bestand, wurde der Verletzten eine Halskrause angelegt. Sie wurde mit der Schaufeltrage in die Vakuummatratze umgelagert und mit dem Motorschlitten zur Bergrettungswache transportiert. Zeitgleich traf dort auch der Rettungshubschrauber Christoph 15 ein. Im Sanitätsraum wurde die Verletzte vom Notarzt behandelt und anschließend mit dem Hubschrauber in KH Straubing gebracht.

 

 

 

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10.01.10: Snowboarder gestürtzt

Ein jugendlicher Snowboarder zog sich bei einem Sturz am Skilift Grün einen Verletzung des Handgelenk zu. Mit der Sam Splint Schiene wurde die Verletzung ruhig gestellt. Der Weitertransport wurde von den Angehörigen organisiert.

 

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11.01.10: Suchaktion am Pröller - Nordhang

Am späten Nachmittag wurde die Skiwacht vom Personal des Skilift Pröller alarmiert. Zwei Schüler einer Gruppe waren abgängig. Über die Polizei war bereits eine Handyortung durchgeführt worden und die Schüler sollten sich im Bereich des Nordhanges aufhalten. Mit zwei Motorschlitten suchten die beiden Skiwachtler den Nordhang ab. Konnten aber keine Schüler finden. Daraufhin wurde der Einsatzleiter Vordere Wald alarmiert. Nach weiterer Suche meldete sich eine Anwohnerin und teilte mi, dass die beiden Schüler bei ihr im Haus sind. Mit den Motorschlitten wurden die Schüler zum Bus auf dem Parkplatz Hinterwies gebracht und dem Lehrer übergeben.

 

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13.01.10: Gestürzter Senior

Die Skiwacht wurde von einer Passantin alarmiert, die mitteilte, dass ein Mann gestürzt sei und im Gesicht stark blute. Die Skiwachtler suchten mit dem Motorschlitten das gesamte Skigebiet Predigtstuhl/Markbuchen ab, konnten aber keinen Verletzten finden. Nach einer Stunde wurde der „Verletzte“ beim Skifahren an der Bergstation Predigtstuhl angetroffen. Er hatte nur leichte Abschürfungen an der Nase und um das Auge. Mit Heftpflaster und Sprühverband wurde er versorgt und konnte dann weiter Ski fahren.

 

 

 

 

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15.01.10: Einsatz für die Skiwacht am Pröller

Am Nachmittag wurde die Skiwacht zu einer verletzten Skifahrerin am Pröller gerufen. Die Niederländerin war im Bereich der Bergstation im Stand gestürzt und hatte sich eine Knieverletzung zugezogen. Sie wurde in der Vakuummatratze gelagert und mit dem Motorschlitten zur Talstation Hinterwies gebracht. Dort wurde sie dem RTW zum Transport in KH Viechtach übergeben.

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19.01.10: Skiunfall beim Nachtskifahren

Nachtskifahren am Pröller

Am Dienstagabend wurde um 21:30 der Einsatzleiter Vorderer Wald von der Rettungsleitstelle Straubing alarmiert. Ihm wurde mitgeteilt, dass 2 Skifahrer im Bereich der Talstation Hinterwies zusammengestoßen und verletzt sind. Nach Rücksprache mit dem Einsatzleiter der Bergwacht Bogen wurde daraufhin auch die Bereitschaft Bogen alarmiert. Ein am Lift beschäftigter Bergwachtmann wurde umgehend zur Unfallstelle geschickt. Er stellte fest, dass nur eine Frau leicht verletzt war und selbst einen Arzt aufsuchen wollte. Somit wurde der Einsatz um 22:00 Uhr abgebrochen.

 

 

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23.01.10: Snowboardfahrerin mit Handverletzung

Am Vormittag hat sich einen Snowboardfahrerin, am Skilift Grün, eine Mittelhandfraktur zugezogen. Sie wurde auf der Bergrettungswache mit einer Schiene versorgt und mit dem KTW in Krankenhaus gebracht.

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24.01.10: Vier Einsätze beim Vorsorgedienst

Am Vormittag um 9:30 Uhr wurde die Dienstgruppe am Pröller von der Rettungsleitstelle zu einer Frau mit Kreislaufproblemen an die Talstation Hinterwies gerufen. Sie wurde in die Hütte K2 gebracht. Dort wurden die Vitalfunktionen überprüft und eine Schocklagerung durchgeführt. Mit einem RTW wurde sie zur weiteren Beobachtung ins Krankenhaus gebracht.

Am Grüner Hang zog sich ein Schüler bei einem Sturz mit dem Snowboard eine Wirbelsäulenverletzung und Gehirnerschütterung zu. Er wurde am Pistenrand von der Bergwacht Bogen mit einer Halskrause versorgt und auf der Vakuummatratze gelagert. Nachdem der alarmierte Bergwachtarzt seine Versorgung abgeschlossen hatte wurde er mit dem Motorschlitten zum mittlerweile eingetroffenen Rettungshubschrauber gebracht und nach der weiteren Versorgung durch dem Notarzt mit dem Rettungshubschrauber Christoph 15 ins Krankenhaus gebracht.

Fast zeitgleich hatte sich eine Frau beim Snowboarden beide Unterarme gebrochen. Sie wurde von den Bergwachtlern und dem Bergwachtarzt mit Schienen versorgt. Anschließend wurde sie mit dem Motorschlitten zur Bergrettungswache gebracht. Dort wurde sie in den wartenden Rettungswagen umgeladen und vom Bergwachtarzt weiter behandelt. Anschließend wurde sie vom Rettungsdienst mit Arztbegleitung in Krankenhaus gebracht.

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26.01.10: Einsatz für die Skiwacht

Mittags wurde die Skiwacht zu einem Skiunfall am Pröller gerufen. Ein Mädchen hat sich auf der Hasenabfahrt eine Knieverletzung zugezogen. Die Kommunikation gestaltete sich schwierig, denn das Mädchen war taubstumm. Die anwesenden Lehrer übersetzten der Bergwacht die Angaben. Nach der Versorgung wurde sie mit dem Motorschlitten zur Talstation Klinglbach gebracht und dem Rettungsdienst übergeben.

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31.01.10: Reanimation auf der Loipe

Um 11.37 Uhr wurde der Einsatzleiter "Vorderer Wald" über Funkmeldeempfänger mit dem Einsatzstichwort "Notarzteinsatz in St. Englmar" alarmiert. Nach kurzer Zeit meldete sich die Bergrettungswache St. Englmar bei der Rettungsleitstelle und bekam den Auftrag zu einer bewußtlosen Person auf die Tannenbaumloipe auszurücken. Mit den Bergwachtkräften war auch der Rettungshubschrauber Christoph 15 und der RTW RK Stallwang 71/1 zum Einsatzort unterwegs. Nachdem die Bergretter auf ihren Motorschlitten umgestiegen waren traffen sie kurz nach dem Rettungshubschrauber am Einsatzort ein. Sie fanden einen reanimationspflichtigen Mann vor, der von der RTH-Besatzung wiederbelebt wurde. Bergwachtler, Hubschrauberbesatzung und ein RTW-Team, das mit einem Loipenspurgerät an die Einsatzstelle kam, führten gemeinsam die Wiederbelebung durch. Auf Anweisung der Notärztin wurde der Patient unter laufender Wiederbelebung mit dem Bergwachtmotorschlitten bis zum RTW gebracht. Von hier wurde er ins Krankenhaus nach Viechtach gebracht wo er nach kurzer Zeit verstarb.

Übergabe am RTW
Umladen in den RTW
Transport auf der Loipe
RTH über der Einsatzstelle

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